Mobile Station soll Fein­staub besser messen

Mobil und in Echtzeit: Neues DLR-Messfahrzeug geht ultrafeinen Partikeln auf die Spur. Foto: DLR (CC-BY 3.0)

Feste Mess­sta­tio­nen für Luft­emis­sio­nen sind oft unprä­zise und stark vom Wetter abhän­gig. Die DLR ent­wi­ckelte eine Mess­sta­tion, die mobil ist und Emis­sio­nen in Echt­zeit dort misst, wo sie ent­ste­hen.

Die Luft­ver­schmut­zung durch den Verkehr ist erheb­lich. »Dabei ver­ur­sacht der moto­ri­sierte Stra­ßen­ver­kehr Luft­schad­stoffe wie Stick­stoff­di­oxid und Fein­staub, Treib­haus­gase wie Koh­len­di­oxid und Methan sowie Lärm und stellt damit ein gesund­heit­li­ches Risiko für die Bevöl­ke­rung und Redu­zie­rung der Lebens­qua­li­tät dar«, beschrei­ben dies die Springer-Gabler-Autoren Jan Garde, Dirk Wit­tow­sky, Ann-Kathrin Lieven und Volker Waßmuth in ihrem Buch­ka­pi­tel Trans­for­ma­tio­nen stadt­re­gio­na­ler Mobi­li­täts­sys­teme auf Seite 262.

Dabei gibt es ein durch den Euro­päi­schen Gerichts­hof bestä­tig­tes Recht auf saubere Luft. Immer weniger Städte sind in der Lage, die dafür vor­ge­se­he­nen Mess­werte ein­zu­hal­ten. Feste Mess­sta­tio­nen bestä­ti­gen immer wieder ein Über­schrei­ten der Grenz­werte, wor­auf­hin eigent­lich eine Ein­schrän­kung des Ver­kehrs folgen müsste. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.