Ein neuer Mikrofiltertiegel macht zeit- und kosteneffiziente Mikroplastikanalytik möglich. Foto: GKD

Neuer Filtertiegel ermög­licht schnelle Mikroplastikanalyse

von | 3. September 2020

Ein neuer Filtertiegel könnte zu einem sicheren Stan­dard­ver­fahren für die Mikro­plas­tik­ana­lytik führen. Das Tres­sen­gewebe ermög­licht zügige und zuver­lässige Routi­ne­ana­lysen auch bei komplexen Proben.

Mikro­plastik in der Umwelt, insbe­sondere in den Welt­meeren, rückt immer stärker in den Fokus der Wissen­schaft. Dabei ist offen, ob spezielle Filter zur Reinigung einge­setzt werden können. „Mikro­plas­tik­par­tikel gehören zu einer neuen und noch wenig unter­suchten Kategorie von Schweb­stoffen in Gewässern, deren Sorp­ti­ons­ka­pa­zität eine wichtige Voraus­setzung dafür ist, um zu bewerten, ob mithilfe der Sorp­ti­ons­ei­gen­schaften Gewässer durch Mikro­plas­tik­filter gereinigt werden könnten”, erläutert Springer-​Spektrum-​Autor Andreas Fath im Buch­ka­pitel Mikro­plastik als Chance auf Seite 266.

Filter können aber auch dabei helfen, die Art der Mikro­plas­tik­ein­träge und deren Auswir­kungen auf die Umwelt zu bestimmen. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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