Bak­te­rien könnten als Cyborgs ein­ge­setzt werden

Die Bakterien (grün) sind in einem Kompositmaterial aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen (grau) und Kieselsäure-Nanopartikeln (lila), verwoben mit DNA (blau), eingebettet. Foto: Niemeyer-Lab, KIT

Bak­te­rien, die in der Lage sind, elek­tri­sche Energie zu pro­du­zie­ren, könnten als Cyborgs etwa in Brenn­stoff­zel­len, Bio­sen­so­ren oder Bio­re­ak­to­ren ein­ge­setzt werden. Am KIT wird dies gerade erforscht.

Bak­te­rien werden heut­zu­tage schon viel­fach zur Ener­gie­ge­win­nung ein­ge­setzt. »Viele Bak­te­ri­en­ar­ten, die auch im Belebt­schlamm auf Klär­an­la­gen vor­kom­men, nutzen PHA (Poly­hy­dro­xyal­ka­no­ate, Anm. d. Red.) als zell­in­ter­nen Kohlenstoff- und Ener­gie­spei­cher«, beschrei­ben die Springer-Autoren Thomas Uhrig, Julia Zimmer, Florian Ran­ken­hohn und Heidrun Stein­metz im Zeit­schrif­ten­bei­trag Bio­po­ly­mer­pro­duk­tion aus Abwas­ser­strö­men für eine kreis­lauf­ori­en­tierte Sied­lungs­was­ser­wirt­schaft auf Seite 14 eine der zugrun­de­lie­gen­den Eigen­schaf­ten.

Die Nutzung von Bak­te­rien, um Gär- und Pflan­zen­reste in Methan umzu­wan­deln, wird des­we­gen auch in Bio­gas­an­la­gen genutzt – und das schon heute im indus­tri­el­len Maßstab. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

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