Neu­ar­ti­ges orga­ni­sches Additiv bekämpft Heizungskorrosion

Fernwärmenetz Baustelle In Fernwärmenetzen ist das neue Additiv aus der Automobilindustrie bereits erprobt. Es bildet auf den mit Wasser in Kontakt kommenden Flächen eine Schutzschicht. Foto: enercity

Ein Additiv, das bisher aus dem Auto­mo­bil­be­reich bekannt war, gibt es auch für den Kor­ro­si­ons­schutz in Hei­zungs­an­la­gen und Wär­me­net­zen. Es ist orga­nisch und bildet eine Schutzschicht.

Kor­ro­sion in Hei­zungs­an­la­gen, aber auch in Wär­me­net­zen, ist durch den stän­di­gen Kontakt mit Wasser ein großes Thema. »In Hei­zungs­an­la­gen, die mit Wasser betrie­ben werden, sind die Ver­mei­dung von Kor­ro­sion und Fließ­ge­räu­schen […] vor­ran­gig«, beschreibt dies Sprin­ger Vieweg-Autor Ralph Eismann in seinem Kapitel Ent­lüf­tung und Ent­gasung auf Seite 153.

Des­we­gen ist der Kor­ro­si­ons­schutz der Hei­zungs­an­la­gen, vor allem der Lei­tun­gen, wichtig. Zwar ist das Wasser in solchen geschlos­se­nen Sys­te­men sauer­stoff­arm und neigt nicht zu ver­stärk­ter Kor­ro­sion. Doch gerade die unter­schied­li­chen Metalle, die in Hei­zungs­sys­te­men, aber auch in Wär­me­net­zen bei Lei­tun­gen, Ver­bin­dun­gen und Dich­tun­gen verbaut werden, fördern wie­derum das kor­ro­sive Verhalten. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.