Green Deal könnte schlech­ter Deal sein

Durch Importe von Agrargütern verlagere die EU Umweltschäden, so das Forschungsteam des KIT. Markus Breig / KIT © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten *** Local Caption *** Landschaft im Kraichgau © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten

Europa soll bis 2050 kli­ma­neu­tral sein. Der poli­ti­sche Fahr­plan der EU dafür heißt Green Deal. Doch für unseren Planten könnte er weniger posi­tive Folgen haben, so Wis­sen­schaft­ler des KIT.

Mit dem Green Deal soll der euro­päi­sche Kon­ti­nent schritt­weise bis 2050 kli­ma­neu­tral werden. »Die Ver­schär­fung des EU-Klimaziels (Green Deal) für 2030 von 40 auf 55 Prozent seitens der EU-Kommission stellt die gesamte Euro­päi­sche Indus­trie, nicht zuletzt die ener­gie­in­ten­sive, zusätz­lich vor große Her­aus­for­de­run­gen«, beschreibt Springer-Autor Roman Stift­ner in seinem Zeit­schrif­ten­bei­trag Green Deal – Chancen und Risiken für die Mine­ral­roh­stoff­wirt­schaft auf Seite 474 eine erste Etappe.

Wis­sen­schaft­ler des Karls­ru­her Insti­tuts für Tech­no­lo­gie (KIT) haben nun ermit­telt, dass der Green Deal ein schlech­ter Deal für den Pla­ne­ten sein könnte. Denn die EU ver­la­gere durch hohe Importe von Agrar­gü­tern ihre Umwelt­schä­den nach außen. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.