Ein Forscherteam am KIT erklärt bisher wenig bekannte Degradationsmechanismen im Kathodenmaterial für Hochenergie-Lithium-Ionen-Batterien. Foto: Amadeus Bramsiepe / KIT

Verbes­serte Zell­chemie für höhere Reichweite

von | 31. Mai 2021

Eine verbes­serte Zell­chemie kann bei Hochenergie-​Akkus die Reich­weite von Elek­tro­autos deutlich erhöhen. Forscher am KIT entwi­ckelnd diese gerade in einer inter­na­tio­nalen Kooperation.

Elek­tro­autos benötigen eine besondere Form von Trak­ti­ons­bat­terien. „Hoch­en­er­gie­zellen haben eine hohe Kapazität und können somit viel Energie bezie­hungs­weise Kapazität aufnehmen, was direkten Einfluss auf die Reich­weite von batte­rie­elek­tri­schen Fahr­zeugen hat. Dafür sind sie nicht dynamisch, was die Leis­tungs­auf­nahme und ‑abgabe angeht”, beschreiben deren Eigen­schaften die Springer-​Autoren Thomas Mückenhoff, Florian Fritzsche und Uwe Jörg Blume in ihrem Zeit­schrif­ten­beitrag Ener­gie­ma­nagement und Hybrid­spei­cher­konzept für Elek­tro­fahr­zeuge auf Seite 16.

Am Karls­ruher Institut für Tech­no­logie (KIT) wird derzeit an solchen Zellen geforscht. Zu Hilfe kommt dabei den Forschern ein grund­sätzlich verbes­sertes Verständnis der elek­tro­che­mi­schen Vorgänge in der Batterie. Dies kann helfen, Batterien mit einer um 30 Prozent höheren Leis­tungs­fä­higkeit zu entwi­ckeln und damit eines der derzeit stark disku­tierten Probleme der Elek­tro­mo­bi­lität zu lösen: die mangelnde Reich­weite. …


Gekürzt. Geschrieben für Springer Profes­sional. Der komplette Beitrag ist hier zu lesen.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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