Die Vorschläge von Agora und Stiftung Klimaneutralität sehen etwa einen CO2-Mindestpreis für die Stromproduktion vor, was Kohleverstromung unrentabel machen soll. Frank Urbansky

Was die neue Regierung für die Ener­gie­wende tun muss

von | 11. Oktober 2021

Die Bundes­tagswahl ist Geschichte. Wer regiert, ist noch offen. Offen ist jedoch nicht, dass es in Sachen Ener­gie­wende so nicht weiter­gehen kann. Prak­ti­kable Vorschläge gibt es zuhauf.

Die Wende hin zu einer fossil­freien Ener­gie­ver­sorgung und einem treib­haus­gas­armen Wirt­schafts­leben kann nur durch poli­tische Steuerung erfolgen. „Seit der Verab­schiedung des Kyoto­pro­to­kolls hat Klima­schutz ein Ausmaß an Eingriffen in das mensch­liche Handeln und Wirt­schaften begründet, das ohne histo­ri­sches Vorbild ist: In vielen Volks­wirt­schaften – und mehr als in allen anderen in Europa – wurden Steuern erhöht, tech­nische Auflagen erlassen, Produkte beschränkt, verboten oder verteuert”, beschreibt Springer-​Autor Thomas Becker in seinem Buch­ka­pitel Klima­po­litik – Was bisher geschah auf Seite 205 einige mögliche Maßnahmen.

In Deutschland stagniert die Ener­gie­wende. Sowohl bei den Treib­haus­gas­emis­sionen als auch beim Einsatz erneu­er­barer Energien sind, von verein­zelten Beispielen wie der Photo­voltaik abgesehen, keine Verbes­se­rungen zu erkennen. …


Gekürzt. Geschrieben für Springer Profes­sional. Der komplette Beitrag ist hier zu lesen.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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