Flusswärme kann mittels Wärmetauschern und großen Wärmepumpen direkt in vorhandenen Wärmenetzen genutzt werden, wie hier in Rosenheim. Foto: Stadtwerke Rosenheim GmbH & Co. KG

Fluss­wärme als weiterer Baustein für die Energiewende

von | 12. Juni 2024

Die Umge­bungs­wärme von Fließ­ge­wässern wird hier­zu­lande noch kaum genutzt. Eine Studie hat nun allein für Bayern erstaun­liche Poten­ziale aufge­deckt. Eine Nutzung der Wärme hätte auch einen positiven ökolo­gi­schen Effekt durch die Abkühlung der Flüsse.

In Bayern könnten Flüsse genug Wärme liefern, um den Heiz­bedarf des gesamten Bundes­landes zu decken. Dies ergab eine Studie der Forschungs­stelle für Ener­gie­wirt­schaft (FfE). Mindestens die Hälfte der baye­ri­schen Städte und Gemeinden könnten in ihrer Wärme­planung Wärme­pumpen nutzen, die Energie aus Fluss­wasser gewinnen.

Flüsse werden leicht gekühlt

Mit Abfluss­daten des Landesamts für Umwelt berech­neten die Experten, dass die Entnahme von nur 1,5 Grad Wärme aus Flüssen erster und zweiter Ordnung ausreichen würde, um den jähr­lichen Wärme­bedarf von etwa 150 TWh zu decken. Die Gewässer profi­tieren dabei ökolo­gisch durch die Rück­führung kühleren Wassers. …


Gekürzt, Geschrieben für Sprin­ger­Pro­fes­sinal. Der komplette Beitrag kann hier gelesen werden.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

1 Kommentar

  1. Simon SolarX

    Danke für diesen wert­vollen Beitrag!

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