ie Bereitschaft zur energetischen Sanierung und zum Einbau moderner Heizsysteme nimmt ab. Information und stabile Rahmenbedingungen könnten hier Abhilfe schaffen. Foto: ZVSHK

Ener­ge­ti­scher Zustand eigener vier Wände unbekannt

von | 14. November 2024

Eine aktuelle Umfrage unter mehr als 2.000 Eigen­tümern von Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häusern zeigt, dass viele Haus­be­sitzer den ener­ge­ti­schen Zustand ihrer Immo­bilien über­schätzen oder diesen gar nicht genau kennen.

Fehl­ein­schät­zungen über den ener­ge­ti­schen Zustand der eigenen vier Wände führen häufig dazu, dass notwendige ener­ge­tische Sanie­rungs­maß­nahmen ausbleiben. Unsi­cher­heiten auf poli­ti­scher Ebene und unzu­rei­chende Infor­ma­tionen verstärken dieses Problem.

Mehr Förderung, höhere Verlässlichkeit

Eine von der Initiative Klima­neu­trales Deutschland (IKND) und der Reprä­sentanz Trans­pa­rente Gebäu­de­hülle (RTG) in Auftrag gegebene Studie zeigt nun deutlich den großen Hand­lungs­bedarf, den dieses Unwissen verur­sacht. Besser gestaltete Förder­pro­gramme, verläss­liche poli­tische Rahmen­be­din­gungen und klarere Infor­ma­tionen seien dringend erfor­derlich, um Haus­be­sitzer zur ener­ge­ti­schen Moder­ni­sierung zu motivieren. …


Gekürzt, Geschrieben für Sprin­ger­Pro­fes­sional. Der komplette Beitrag kann hier gelesen werden.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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