Herbert Pohl: Entscheidend ist Authentizität – Führung muss glaubwürdig sein und aus einer reflektierten inneren Haltung heraus erfolgen. Foto: Deutsche ErdWärme

Die neuen Chefs

von | 4. Juni 2026

Die Arbeitswelt 2026 ist von tief­grei­fenden Umbrüchen geprägt. Tech­no­lo­gische Inno­va­tionen wie Künst­liche Intel­ligenz verändern Wert­schöp­fungs­ketten. New Work stellt etablierte Arbeits­mo­delle infrage. Parallel dazu verschärft sich der Wett­bewerb um Fach­kräfte und Märkte. Und Social Media wirkt zunehmend als Kata­ly­sator für Sicht­barkeit, Repu­tation und Unternehmenskultur.

Die Zukunft der Arbeit liegt nicht nur in neuen Kommu­ni­ka­ti­ons­tech­niken oder KI. Sie verlagert sich vielmehr zunehmend aus der Industrie in den Dienst­leis­tungs­sektor, also dorthin, wo Wissen, Inter­aktion und Problem­lösung im Mittel­punkt stehen. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufs­for­schung und das Deutsche Institut für Wirt­schafts­for­schung sehen Dienst­leis­tungen als zentralen Wachs­tums­treiber. Tätig­keiten und Quali­fi­ka­ti­ons­an­for­de­rungen verändern sich grundlegend.

Dabei geht es weniger um den Verlust von Arbeit als um ihre Neuge­staltung. Die Frage ist also: Wie gelingt es, wirt­schaft­liche Leis­tungs­fä­higkeit mit sozialer Stabi­lität zu verbinden und Menschen in einer sich beschleu­ni­genden Arbeitswelt mitzunehmen? …


Gekürzt. Geschrieben für Ingenium. Der voll­ständige Beitrag erschien in der Nummer 06/​2026.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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