Aufsetzen eines Verbindungsstückes zwischen Fundamentrohr (Monopile) und der eigentlichen Windkraftanlage. Foto: Urbansky

Ostsee-​Windpark mit umwelt­freund­lichem Korrosionsschutz

von | 25. Januar 2018

Ab 2019 wird mit „Arkona” in der Ostsee einer der größten deutschen Windparks ans Netz gehen. Beson­der­heiten sind eine unbe­mannte Umspann­station und umwelt­freundlich gegen Korrosion geschützte Fundamentrohre.

Die Errichter und Betreiber von Offshore-​Windparks sind, im Gegensatz zu Anlagen an Land (onshore), meistens große Ener­gie­kon­zerne. „Die Aufstellung von Wind­kraft­an­lagen im Meer befördert aus mehreren Gründen die Tendenz „zur Größe”. Die für die Offshore-​Windenergienutzung geeig­neten Wind­kraft­an­lagen werden immer größer und die Projekte werden zukünftig mit Windparks in der Größe von 1.000 Megawatt und mehr geplant. Die Wind­ener­gie­nutzung wird damit im Offshore-​Bereich, auch in den Einzel­vor­haben, eine kraft­werks­ähn­liche Größen­ordnung erreichen. Diese Perspektive hat mitt­ler­weile auch die etablierte Ener­gie­ver­sor­gungs­wirt­schaft auf den Plan gerufen”, beschreibt diese Entwicklung Springer Vieweg-​Autor Erich Hau in seinem Buch­ka­pitel Wind­ener­gie­nutzung im Küsten­vorfeld der Meere auf Seite 743.

Der Offshore Windpark Arkona, 40 Kilometer nord­östlich vor der Insel Rügen gelegen, wird von E.ON und dem norwe­gi­schen Ener­gie­un­ter­nehmen Statoil errichtet und ab 2019 von E.ON betrieben. Die Essener sind ab 2019, wenn der Windpark ans Netz ange­schlossen wird, die ersten, die sowohl Windparks in der Nord- als auch in der Ostsee betreiben. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Mit den Zielen der Ener­gie­wende beschäf­tigt sich Energieblogger-​Kollege Björn Katz hier auf sei­nem Blog Strom­aus­kunft.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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