„Die Wärme­wende gelingt, wenn man in Quar­tieren denkt”

Wie lassen sich Bestandsgebäude und Neubauten in einem gemeinsamen Energiesystem wirtschaftlich miteinander verbinden? Und welche Rolle spielen dabei Wärmepumpen, Mieterstrom und Ladeinfrastruktur? Darüber spricht Alexander Ubach-Utermöhl, Geschäftsführer von Lava...

Energieeffizienz

„Rechen­zentren in Wind­rädern haben geringere Betriebskosten”

„Rechen­zentren in Wind­rädern haben geringere Betriebskosten”

Das Konzept windCORES inte­griert Rechen­zentren direkt in Wind­kraft­an­lagen und nutzt den dort erzeugten Strom, um nahezu CO₂-​neutrale IT-​Infrastrukturen bereit­zu­stellen. Dies bietet sowohl ökolo­gische als auch ökono­mische Vorteile. Henrik Hasenkamp, CEO von gridscale, erklärt im Interview, wie das genau funktioniert.

mehr lesen
Abwär­me­nutzung ermög­licht stabile Preise

Abwär­me­nutzung ermög­licht stabile Preise

Die Nutzung von Indus­trie­ab­wärme zur Wärme­ver­sorgung von Wohn­quar­tieren ist eine nach­haltige Lösung – mit meist stabilen (und attrak­tiven) Preisen für Mieter und Verwalter. Besonders die Abwärme von Rechen­zentren wird bisher kaum genutzt, obwohl die häufig nahe Lage von Quelle und Verbrauch dafür­spricht. Doch es tut sich was, auch aufgrund eines neuen Gesetzes.

mehr lesen
Kommunale Wärme­pläne starten – mit vielen Unsicherheiten

Kommunale Wärme­pläne starten – mit vielen Unsicherheiten

Das Gesetz zur Wärme­planung und Dekar­bo­ni­sierung der Wärme­netze (WPG) legt ehrgeizige Ziele fest: Bis 2045 sollen Raumwärme, Warm­wasser und Prozess­wärme treib­haus­gas­neutral werden. Städte ab 100.000 Einwohnern müssen bis 2026 Wärme­pläne vorlegen, kleinere Kommunen bis 2028. Erste Kommunen sind bereits fertig – zumindest mit der Planung.

mehr lesen
Abwärme zwischen Pflicht und Gewinn

Abwärme zwischen Pflicht und Gewinn

Die Nutzung von Abwärme in der Industrie verbessert die Ener­gie­ef­fi­zienz und reduziert Treib­haus­gas­emis­sionen. In vielen Produk­ti­ons­pro­zessen wird jedoch immer noch ein Großteil der Abwärme ungenutzt an die Umgebung abgegeben.

mehr lesen
Ener­gie­in­tensive Industrie auslagern – oder besser nicht

Ener­gie­in­tensive Industrie auslagern – oder besser nicht

Die hohen Ener­gie­kosten in Deutschland sind ein erheb­licher Wett­be­werbs­nachteil. Seit dem Wegfall russi­scher Gaslie­fe­rungen betrifft dies nicht nur fossile Ener­gie­träger, sondern lang­fristig auch erneu­er­baren Strom und grünen Wasser­stoff. Sollte deshalb die ener­gie­in­tensive Industrie – wie im Wahlkampf gut ausge­schlachtet – aus Deutschland lieber abwandern?

mehr lesen
EnWiPo
Wärme­netze funk­tio­nieren im länd­lichen Raum kaum

Wärme­netze funk­tio­nieren im länd­lichen Raum kaum

Eine Machbarkeitsstudie sieht ein flächendeckendes Wärmenetz im ländlich geprägten Windeck-Dattenfeld wirtschaftlich im Nachteil. Sie zeigt zugleich, unter welchen Voraussetzungen eine zentrale Wärmeversorgung auf dem Land gelingen kann und weshalb dezentrale Lösungen...

Neue Gasrei­nigung bringt Wasser­stoff auf Industriequalität

Neue Gasrei­nigung bringt Wasser­stoff auf Industriequalität

Im Energiepark Bad Lauchstädt hat eine neue Gasaufbereitungsanlage die Dichtheitsprüfung bestanden. Sie soll künftig sicherstellen, dass grüner Wasserstoff die für industrielle Anwendungen erforderlichen Qualität erreicht. Damit grüner Wasserstoff tatsächlich in der...

Von der Biogas­anlage zur Bioraffinerie

Von der Biogas­anlage zur Bioraffinerie

Die Transformation biogener Reststoffe in marktfähige Energieträgern gilt als zentraler Hebel für eine klimaneutrale Energie- und Mobilitätswirtschaft. Das Projekt Pilot-SBG „Bioressourcen und Wasserstoff zu Methan als Kraftstoff“ betreibt auf dem Gelände des...

Welche Teile denken, wenn das Haus mitdenkt?

Welche Teile denken, wenn das Haus mitdenkt?

Die größten Vorteile intelligenter Gebäudetechnik liegen in den möglichen Energieeinsparungen. Dabei spielt zunehmend auch Künstliche Intelligenz (KI) eine Rolle. Davon profitieren nicht nur Wohnungsunternehmen, sondern auch Fachhandwerk und Vermittler, wie...