Wie Existenzgründer günstig Marketing betreiben können

Ein Blog ist ein geeignetes und günstiges Medium, um auf ein Unternehmen aufmerksam zu machen. Screenshot: EnWiPo
Ein Blog ist ein geeignetes und günstiges Medium, um auf ein Unternehmen aufmerksam zu machen. Screenshot: EnWiPo

In Deutschland bestehen über 90 % Prozent der Unternehmen aus klein- und mit­tel­stän­di­schen Unternehmen. Gerade in der sich im Umbruch befind­li­chen Energiebranche sind sie nicht weg­zu­den­ken. Oftmals kom­men gerade die inno­va­ti­ven Lösungen, die für die Energiewende benö­tigt wer­den, von Existenzgründern.

Wegen ihrer poli­ti­schen Bedeutung und ihres meist begrenz­ten Zugangs zu Kapital, wer­den diese oft vom Staat sub­ven­tio­niert. Trotzdem fehlt vie­len das Geld für geschick­tes Marketing, um sich einen Namen in der Branche zu machen. Jedoch gibt es ein paar ein­fa­che Tipps vom Klapprahmen bis zur regio­na­len Zeitung.

Welche Möglichkeiten habe ich

Ganz ohne Geld wird es natür­lich auch nicht gehen, aber es gibt Möglichkeiten, die das Budget nicht spren­gen las­sen. Seit der Globalisierung lässt es sich prima mit dem Internet arbei­ten. Social Media oder das Betreiben eines Blogs kos­tet in der Regel kein Geld, aber ein Maß an Zeit. Newsletter kön­nen auch eine güns­tige Variante dar­stel­len. Wichtig ist zu wis­sen wel­che Zielgruppe man anspre­chen möchte. Sowohl bei Facebook als auch bei Xing gibt es Gruppen, in denen sich Menschen aus­tau­schen. Dort lässt sich gut eine Zielgruppe anspre­chen.

EnWiPo-Lesetipp:  Green Controlling - eine neue Dimension der Unternehmenssteuerung

Nicht zu ver­ges­sen ist das Pflegen der eige­nen Homepage, wo sie unter ande­rem Videos hoch­la­den kön­nen. FAQ-Videos las­sen sich bereits mit einer Webcam pro­du­zie­ren und erhö­hen Ihren Content. Wenn Sie sich Regional beschrän­ken möch­ten, soll­ten Sie even­tu­ell auf Radiowerbung oder Plakate zurück­grei­fen. Diese Option wird mitt­ler­weile eher sel­ten genutzt, da sie als über­holt und unmo­dern gilt.

Tue Gutes und rede drüber

Wer den­noch kos­ten­güns­tig in den Printmedien erschei­nen möchte, sollte mit sei­ner Firma an sozia­len Projekten teil­neh­men. Dies kann da zu füh­ren, dass regio­nale Zeitschriften kos­ten­los über Sie berich­ten. Für beson­ders Kreative lässt sich das Guerilla Marketing emp­feh­len. Hierbei ist es wich­tig in das Bewusstsein der zu errei­chen­den Menschen vor zu drin­gen, indem man mit einem über­ra­schen­den Element arbei­tet. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit, nicht ver­ges­sen zu wer­den, sehr hoch.

Um sich noch wei­ter von der Konkurrenz abzu­he­ben, lohnt es sich über Aktionen und Rabatte nach­zu­den­ken. Diese könn­ten zum Beispiel in Ihrem Schaufenster bewor­ben wer­den oder Sie ver­an­stal­ten ein Marketing-Event. Auf die­sen Events kön­nen auch Give-Aways ver­teilt wer­den. Auf Messen und Events wird man über­häuft mit Geschenken wie Kugelschreibern oder Aufklebern, da Ihre Firma dadurch bes­ser im Gedächtnis bleibt. Als eine wei­tere Aktion könnte ein Gewinnspiel in Frage kom­men.

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Auf Social Media Plattformen lässt sich damit nicht nur die Kundenbindung son­dern auch die Reichweite erhö­hen. Letztendlich ist es wich­tig wie fle­xi­bel man mit Zeit arbei­ten kann, denn kos­ten­güns­ti­ges Marketing zu betrei­ben ist nicht son­der­lich schwie­rig. Irgendwann sollte den­noch ein Kundenstamm und folg­lich eine Einnahmequelle vor­han­den sein um das Geschäft vor­an­zu­trei­ben. Fazit: Mit gerin­gem Budget lässt es sich auch Vermarkten.

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