Dämm-Möglichkeiten bei dop­pel­wan­di­gen Zie­gel­mau­ern

Die Einblasdämmung ist ein probates Mittel, um zweischalige Mauerwerke sinnvoll zu dämmen. Doch das Verfahren birgt auch Gefahren. Foto: Ecobfibre
Die Einblasdämmung ist ein probates Mittel, um zweischalige Mauerwerke sinnvoll zu dämmen. Doch das Verfahren birgt auch Gefahren. Foto: Ecobfibre

​​​​​​​Bestimmte Mau­er­werke dämmen von Natur aus gut. Dazu gehören auch dop­pel­wan­dige Zie­gel­mau­ern. Dennoch kann eine zusätz­li­che Ein­blas­däm­mung das ener­ge­ti­sche Ver­hal­ten noch ver­bes­sern.

Dop­pel­wan­dige, oder im Fach­jar­gon zwei­scha­lige, Mau­er­werke aus Ziegeln wurden ins­be­son­dere in der Grün­der­zeit gern gebaut, sind aber auch in den Jahr­zehn­ten danach nicht unüb­lich. »Die Kon­struk­ti­ons­weise zwei­scha­li­ger Außen­wände, bestehend aus dem tra­gen­den Mau­er­werk, einer Luft­schicht und dem Sicht­mau­er­werk, ist vor allem in Nord­deutsch­land ver­brei­tet. Die ener­ge­ti­sche Sanie­rung dieser Kon­struk­tion kann mit einer nach­träg­li­chen Kern­däm­mung bzw. Hohl­raum­däm­mung durch das Ein­blas­ver­fah­ren erfol­gen. Hierbei bleibt die alte Fassade unan­ge­tas­tet«, beschreibt Sprin­ger Vieweg-Autor Hardy Dinse auf Seite 373 seines Buch­ka­pi­tels Sanie­rung von Fas­sa­den die Mög­lich­kei­ten einer Ver­bes­se­rung der Dämm­ei­gen­schaf­ten.

Diese sind ohnehin schon sehr gut. Des­we­gen herrscht unter Exper­ten kei­nes­wegs Einig­keit, ob bei dieser Art von Wänden über­haupt eine Dämmung ange­bracht ist. Denn bei einer unsach­ge­mä­ßen Dämmung können große Schäden ent­ste­hen. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Mit den Zielen der Ener­gie­wende beschäf­tigt sich Energieblogger-Kollege Björn Katz hier auf sei­nem Blog Strom­aus­kunft.

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*