Stroh­häu­ser sind von Natur aus ener­gie­ef­fi­zi­ent

Bau eines Hauses, bei dem die Strohballen die tragende Konstruktion darstellen. Foto: Christian Keil / Strawalz.de
Bau eines Hauses, bei dem die Strohballen die tragende Konstruktion darstellen. Foto: Christian Keil / Strawalz.de

Stroh ist ein in Deutsch­land zuge­las­se­ner Bau­stoff. Es wird zwar häufig als Dämm­ma­te­rial ver­wen­det, Stroh kann aber auch dem Hausbau dienen. Dafür kommen zwei Ver­fah­ren in Frage.

Ohne Dämmung kann auf­grund gesetz­li­cher Vor­schrif­ten in Deutsch­land so gut wie kein Haus gebaut werden. »Ther­mi­sche Bau­be­we­gun­gen in der Gebäu­de­hülle lassen sich durch eine ange­ord­nete Wär­me­dämm­schicht, welche den win­ter­li­chen wie auch den som­mer­li­chen Wär­me­schutz gewähr­leis­tet, auf ein unkri­ti­sches Maß ver­rin­gern. In diesem Fall führt eine Wär­me­däm­mung neben einem behag­li­che­ren Raum­klima eben auch zur Ver­mei­dung von Bau­schä­den an den Außen­bau­tei­len«, fasst Sprin­ger Vieweg-Autor Hardy Dinse die bau­phy­si­ka­li­schen Vor­teile der Dämmung auf Seite 30 seines Buch­ka­pi­tels Sanie­rung von Fas­sa­den zusam­men.

Vor allem natür­li­che Dämm­ma­te­ria­len erfreuen sich einer immer grö­ße­ren Nach­frage. Zu denen gehört auch Stroh. Stroh ist ein in Deutsch­land zuge­las­se­ner Bau­stoff, weil er mehrere Kri­te­rien erfüllt. Dazu gehört eine Roh­dichte zwi­schen 85 und 115 Kilo­gramm pro Kubik­me­ter und eine geringe Feuch­te­auf­nahme. Und Stroh kann mehr als nur dämmen.


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Mit den Zielen der Ener­gie­wende beschäf­tigt sich Energieblogger-Kollege Björn Katz hier auf sei­nem Blog Strom­aus­kunft.

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