Bau eines Hauses, bei dem die Strohballen die tragende Konstruktion darstellen. Foto: Christian Keil / Strawalz.de

Stroh­häuser sind von Natur aus energieeffizient

von | 9. Februar 2018

Stroh ist ein in Deutschland zuge­las­sener Baustoff. Es wird zwar häufig als Dämm­ma­terial verwendet, Stroh kann aber auch dem Hausbau dienen. Dafür kommen zwei Verfahren in Frage.

Ohne Dämmung kann aufgrund gesetz­licher Vorschriften in Deutschland so gut wie kein Haus gebaut werden. „Ther­mische Baube­we­gungen in der Gebäu­de­hülle lassen sich durch eine ange­ordnete Wärme­dämm­schicht, welche den winter­lichen wie auch den sommer­lichen Wärme­schutz gewähr­leistet, auf ein unkri­ti­sches Maß verringern. In diesem Fall führt eine Wärme­dämmung neben einem behag­li­cheren Raumklima eben auch zur Vermeidung von Bauschäden an den Außen­bau­teilen”, fasst Springer Vieweg-​Autor Hardy Dinse die bauphy­si­ka­li­schen Vorteile der Dämmung auf Seite 30 seines Buch­ka­pitels Sanierung von Fassaden zusammen.

Vor allem natür­liche Dämm­ma­te­rialen erfreuen sich einer immer größeren Nachfrage. Zu denen gehört auch Stroh. Stroh ist ein in Deutschland zuge­las­sener Baustoff, weil er mehrere Kriterien erfüllt. Dazu gehört eine Rohdichte zwischen 85 und 115 Kilogramm pro Kubik­meter und eine geringe Feuch­te­auf­nahme. Und Stroh kann mehr als nur dämmen.


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Mit den Zielen der Ener­gie­wende beschäf­tigt sich Energieblogger-​Kollege Björn Katz hier auf sei­nem Blog Strom­aus­kunft.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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