Schmet­ter­ling als Vorbild für effi­zi­en­tere Solar­zel­len

Darstellung der Nano-Schmetterlings-PV-Struktur anhand des natürlichen Vorbildes Pachliopta aristolochiae. Grafik: Radwanul H. Siddique, KIT / CalTech
Darstellung der Nano-Schmetterlings-PV-Struktur anhand des natürlichen Vorbildes Pachliopta aristolochiae. Grafik: Radwanul H. Siddique, KIT / CalTech

Klas­si­sche Solar­zel­len haben einen Nach­teil: Sie reflek­tie­ren Son­nen­licht, das so bei der Ener­gie­nut­zung ver­lo­ren geht. Nach einem Vorbild aus der Natur sollen diese Ver­luste nun mini­miert werden.

Solar­zel­len werden aus Halb­lei­tern her­ge­stellt. »In der Pho­to­vol­taik, d.h. im Fall der Wand­lung von opti­scher in elek­tri­sche Energie, ver­wen­det man i. Allg. reine Halb­lei­ter (z. B. Sili­zium Si) oder Verbindungshalbleiter(z. B. Gal­li­um­ar­se­nid GaAs oder Kup­fer­in­di­umsele­nid CuInSe2)«, beschreibt die Grund­stoffe Sprin­ger Vieweg-Autor Andreas Stadler auf Seite 2 in der Ein­lei­tung seines Buches Pho­to­nik der Solar­zel­len.

Das Problem durch diese Grund­stoffe und deren Schutz­ver­klei­dung liegt in der Refle­xion des Son­nen­lich­tes. Alles, was an Strah­lung zurück­ge­wor­fen wird, geht bereits vor der Ener­gie­nut­zung ver­lo­ren. Ein Trick aus der Natur soll dies ändern. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Mit den Zielen der Ener­gie­wende beschäf­tigt sich Energieblogger-Kollege Björn Katz hier auf sei­nem Blog Strom­aus­kunft.