Moderne Messysteme führen verschiedene Protokollarten zusammen und ermöglichen eine einheitliche visuelle Darstellung. Foto: Mitsubishi

Einsparung von elek­tri­schem Strom in der Industrie

von | 27. Oktober 2019

Ener­gie­ein­sparung ist ein äußerst wichtiger Aspekt im Leben der modernen mensch­lichen Gesell­schaft, der sowohl die Produk­ti­ons­sphäre als auch das Leben jedes Einzelnen betrifft. In der Tat kann der unzu­mutbare Verbrauch dieser recht teuren Art von Energie zu erheb­lichen Kosten führen, die sowohl das Wohl­ergehen des Menschen als auch die Entwicklung des Unter­nehmens erheblich beein­träch­tigen können. Sogar die digitale Trans­for­mation vieler Unter­nehmen und Entstehung nicht land­ge­bun­denen Firmen, wie Online-​Geschäfte oder Casinos wie NoviBet Sport­wetten kann diese natür­liche Ressource Strom erheblich einsparen.

Heut­zutage gibt es eine Vielzahl von Möglich­keiten, um Strom zu sparen, die entweder effektiv oder wenig effektiv sein können. Berück­sich­tigen Sie die Ener­gie­spar­me­thoden, die in der Arbeit von Unter­nehmen und Orga­ni­sa­tionen am häufigsten einge­setzt werden und die den Strom­ver­brauch erheblich redu­zieren, aber gleich­zeitig die vorteil­hafte Wirkung des Strom­ver­brauchs aufrecht­erhalten und manchmal sogar steigern können.

Die Ener­gie­spar­systeme des Unter­nehmens sollten die Kontrolle über den Brenn­modus von Beleuch­tungs­ge­räten und die Instal­lation von Schutz­ab­schalt­ein­rich­tungen in den Strom­kreisen sowie die Verwendung von Zeit­gebern, Präsenz- und Bewe­gungs­sen­soren und den umfas­senden Ersatz veral­teter elek­tri­scher Geräte durch modernere umfassen. In Büros ist es vernünftig, Computer und Büro­geräte zu verwenden, was wirklich ein Dutzend kWh pro Monat einspart.

Die wirt­schaft­lichen Turbu­lenzen der letzten Jahre haben die moderne Wirt­schaft und Produktion gezwungen, sich an neue Bedin­gungen anzu­passen. Die Produktion ist gezwungen, nach neuen Wegen zur Kosten­senkung zu suchen, um im Wett­bewerb zu bestehen. Ein Haupt­kos­ten­faktor in der Produktion ist immer der Strom. Es gibt verschiedene Möglich­keiten, Energie direkt einzu­sparen – dies ist eine Kosten­re­du­zierung durch den Einsatz weniger ener­gie­in­ten­siver Geräte, die Verwendung alter­na­tiver Ener­gie­quellen usw. Um den Ener­gie­ver­brauch zu senken, ist es jedoch erfor­derlich, ein klares Bild des vorhan­denen Ener­gie­ver­brauchs zu haben. Zu diesem Zweck wird im Unter­nehmen ein auto­ma­ti­siertes Informations- und Mess­system einge­führt. Das Vorhan­densein eines aktuellen Systems im Unter­nehmen eröffnet eine Reihe von Möglich­keiten zur Senkung der Ener­gie­kosten. Betrachten wir einige davon.

Das auto­ma­ti­sierte Informations- und Mess­system für die kauf­män­nische Erfassung von Ener­gie­res­sourcen muss über ein Zerti­fikat verfügen, das die Erfüllung der Anfor­de­rungen des Strom­groß­han­dels­markts gewähr­leistet, das es ermög­licht, das System als Abrech­nungs­system zu nutzen und sowohl im Auftrag des Unter­nehmens als auch über einen Makler am Handel auf dem Groß­han­dels­markt teil­zu­nehmen. Diese Methode des Direkt­ein­kaufs von Strom bei einem Versorger führt zu einer Kosten­senkung aufgrund der Verwendung eines nied­ri­geren Preises, wodurch das Unter­nehmen von Provi­si­ons­ge­bühren befreit wird, die im Tarif für den Ener­gie­verkauf enthalten sind. Es ist anzu­merken, dass das auch ermög­licht, einen Strom­ver­sorger zu wählen, was den Wett­bewerb zwischen den Verkäufen schafft. Es besteht eine hohe Wahr­schein­lichkeit, von einer alter­na­tiven Verkaufs­or­ga­ni­sation nied­rigere Fest­tarife zu erhalten als von einem garan­tie­renden Liefe­ranten. Die Umver­teilung des Kapa­zi­täts­ver­brauchs während des Arbeits­tages kann ein besonders wirksames Mittel zur Kosten­senkung sein. Fachleute wissen, dass die täglichen Strom­pro­fil­dia­gramme der meisten Unter­nehmen ein ähnliches Bild haben. Dies lässt den Markt mit einer Änderung des Kapa­zi­täts­preises im Laufe des Tages reagieren.

Die Aufgabe des Unter­nehmens besteht darin, die Last von den Haupt­ver­kehrs­zeiten, wenn der Preis pro Leis­tungs­einheit hoch ist, auf die Halb­spitzen oder Nacht­zonen umzu­ver­teilen, wenn der Preis erheblich fällt. Ein auto­ma­ti­siertes Informations- und Mess­system zur tech­ni­schen Erfassung von Ener­gie­res­sourcen kann Abhilfe schaffen. Das System sollte ener­gie­in­tensive Produktion und einzelne leis­tungs­starke Verbraucher des Unter­nehmens abdecken. Viel­leicht könnte die Arbeit einiger von ihnen auf andere Zeiten über­tragen werden, bei denen die Ener­gie­kosten geringer sind.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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