Ein­spa­rung von elek­tri­schem Strom in der Indus­trie

Moderne Messysteme führen verschiedene Protokollarten zusammen und ermöglichen eine einheitliche visuelle Darstellung. Foto: Mitsubishi
Moderne Messysteme führen verschiedene Protokollarten zusammen und ermöglichen eine einheitliche visuelle Darstellung. Foto: Mitsubishi

Ener­gie­ein­spa­rung ist ein äußerst wich­ti­ger Aspekt im Leben der moder­nen mensch­li­chen Gesell­schaft, der sowohl die Pro­duk­ti­ons­sphäre als auch das Leben jedes Ein­zel­nen betrifft. In der Tat kann der unzu­mut­bare Ver­brauch dieser recht teuren Art von Energie zu erheb­li­chen Kosten führen, die sowohl das Wohl­erge­hen des Men­schen als auch die Ent­wick­lung des Unter­neh­mens erheb­lich beein­träch­ti­gen können. Sogar die digi­tale Trans­for­ma­tion vieler Unter­neh­men und Ent­ste­hung nicht land­ge­bun­de­nen Firmen, wie Online-Geschäfte oder Casinos wie NoviBet Sport­wet­ten kann diese natür­li­che Res­source Strom erheb­lich ein­spa­ren.

Heut­zu­tage gibt es eine Viel­zahl von Mög­lich­kei­ten, um Strom zu sparen, die ent­we­der effek­tiv oder wenig effek­tiv sein können. Berück­sich­ti­gen Sie die Ener­gie­spar­me­tho­den, die in der Arbeit von Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen am häu­figs­ten ein­ge­setzt werden und die den Strom­ver­brauch erheb­lich redu­zie­ren, aber gleich­zei­tig die vor­teil­hafte Wirkung des Strom­ver­brauchs auf­recht­erhal­ten und manch­mal sogar stei­gern können.

Die Ener­gie­spar­sys­teme des Unter­neh­mens sollten die Kon­trolle über den Brenn­mo­dus von Beleuch­tungs­ge­rä­ten und die Instal­la­tion von Schutz­ab­schalt­ein­rich­tun­gen in den Strom­krei­sen sowie die Ver­wen­dung von Zeit­ge­bern, Präsenz- und Bewe­gungs­sen­so­ren und den umfas­sen­den Ersatz ver­al­te­ter elek­tri­scher Geräte durch moder­nere umfas­sen. In Büros ist es ver­nünf­tig, Com­pu­ter und Büro­ge­räte zu ver­wen­den, was wirk­lich ein Dutzend kWh pro Monat ein­spart.

Die wirt­schaft­li­chen Tur­bu­len­zen der letzten Jahre haben die moderne Wirt­schaft und Pro­duk­tion gezwun­gen, sich an neue Bedin­gun­gen anzu­pas­sen. Die Pro­duk­tion ist gezwun­gen, nach neuen Wegen zur Kos­ten­sen­kung zu suchen, um im Wett­be­werb zu bestehen. Ein Haupt­kos­ten­fak­tor in der Pro­duk­tion ist immer der Strom. Es gibt ver­schie­dene Mög­lich­kei­ten, Energie direkt ein­zu­spa­ren — dies ist eine Kos­ten­re­du­zie­rung durch den Einsatz weniger ener­gie­in­ten­si­ver Geräte, die Ver­wen­dung alter­na­ti­ver Ener­gie­quel­len usw. Um den Ener­gie­ver­brauch zu senken, ist es jedoch erfor­der­lich, ein klares Bild des vor­han­de­nen Ener­gie­ver­brauchs zu haben. Zu diesem Zweck wird im Unter­neh­men ein auto­ma­ti­sier­tes Informations- und Mess­sys­tem  ein­ge­führt. Das Vor­han­den­sein eines aktu­el­len Systems im Unter­neh­men eröff­net eine Reihe von Mög­lich­kei­ten zur Senkung der Ener­gie­kos­ten. Betrach­ten wir einige davon.

Das auto­ma­ti­sierte Informations- und Mess­sys­tem für die kauf­män­ni­sche Erfas­sung von Ener­gie­res­sour­cen muss über ein Zer­ti­fi­kat ver­fü­gen, das die Erfül­lung der Anfor­de­run­gen des Strom­groß­han­dels­markts gewähr­leis­tet, das es ermög­licht, das System als Abrech­nungs­sys­tem zu nutzen und sowohl im Auftrag des Unter­neh­mens als auch über einen Makler am Handel auf dem Groß­han­dels­markt teil­zu­neh­men. Diese Methode des Direkt­ein­kaufs von Strom bei einem Ver­sor­ger führt zu einer Kos­ten­sen­kung auf­grund der Ver­wen­dung eines nied­ri­ge­ren Preises, wodurch das Unter­neh­men von Pro­vi­si­ons­ge­büh­ren befreit wird, die im Tarif für den Ener­gie­ver­kauf ent­hal­ten sind. Es ist anzu­mer­ken, dass das auch ermög­licht, einen Strom­ver­sor­ger zu wählen, was den Wett­be­werb zwi­schen den Ver­käu­fen schafft. Es besteht eine hohe Wahr­schein­lich­keit, von einer alter­na­ti­ven Ver­kaufs­or­ga­ni­sa­tion nied­ri­gere Fest­ta­rife zu erhal­ten als von einem garan­tie­ren­den Lie­fe­ran­ten. Die Umver­tei­lung des Kapa­zi­täts­ver­brauchs während des Arbeits­ta­ges kann ein beson­ders wirk­sa­mes Mittel zur Kos­ten­sen­kung sein. Fach­leute wissen, dass die täg­li­chen Strom­pro­fil­dia­gramme der meisten Unter­neh­men ein ähn­li­ches Bild haben. Dies lässt den Markt mit einer Ände­rung des Kapa­zi­täts­prei­ses im Laufe des Tages reagie­ren.

Die Aufgabe des Unter­neh­mens besteht darin, die Last von den Haupt­ver­kehrs­zei­ten, wenn der Preis pro Leis­tungs­ein­heit hoch ist, auf die Halb­spit­zen oder Nacht­zo­nen umzu­ver­tei­len, wenn der Preis erheb­lich fällt. Ein auto­ma­ti­sier­tes Informations- und Mess­sys­tem zur tech­ni­schen Erfas­sung von Ener­gie­res­sour­cen kann Abhilfe schaf­fen. Das System sollte ener­gie­in­ten­sive Pro­duk­tion und ein­zelne leis­tungs­starke Ver­brau­cher des Unter­neh­mens abde­cken. Viel­leicht könnte die Arbeit einiger von ihnen auf andere Zeiten über­tra­gen werden, bei denen die Ener­gie­kos­ten gerin­ger sind.

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