Wie viel erneu­er­ba­ren Strom das Netz verkraftet

Wenn 2038 die letzten Kohlekraftwerke, hier Lippendorf bei Leipzig, vom Netz gehen, muss die Grundlast mit Speichern sichergestellt werden. Doch diese stehen bislang nicht zur Verfügung. Foto: Frank Urbansky

Der Anteil des erneu­er­ba­ren Stroms im Netz steigt kon­ti­nu­ier­lich. Schon seit Beginn der Ein­spei­sung wurde immer wieder über daraus resul­tie­rende Black­outs dis­ku­tiert. Doch die Gefahr ist eher gering. 

Die Ener­gie­wende beinhal­tet drei wich­tige Kom­po­nen­ten. »Das ener­gie­po­li­ti­sche Ziel­drei­eck aus Ver­sor­gungs­si­cher­heit, Bezahl­bar­keit und Umwelt­ver­träg­lich­keit bleibt die zen­trale Ori­en­tie­rung der deut­schen Ener­gie­po­li­tik«, beschreibt diese Springer-Autor Franz Joos in seinem Buch­ka­pi­tel Die Ener­gie­wende – Han­di­cap oder Chance? auf Seite 64.

Kri­ti­ker der Ener­gie­wende beschwö­ren die Gefah­ren eines Black­outs, wenn grund­last­fä­hige Erzeu­ger wie Kohle- (bis 2038) oder Atom­kraft­werke (bis 2022) vom Netz gehen und die volatil ein­spei­sen­den Ener­gie­quel­len aus Wind- und Solar­strom stetig zunehmen. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.