Was ist besser: Verbrenner oder batterieelektrischer Antrieb – hier in Kombination bei einem Hybridfahrzeug. Foto: Frank Urbansky

Ressour­cen­ver­brauch von E‑Motor und Verbrenner im Vergleich

von | 9. September 2021

Heftig umstritten ist in der Verkehrs­wende die Frage, wer mehr Ressourcen für Herstellung und Antrieb verbraucht: der Verbrenner oder der Elek­tro­motor? Die traurige Wahrheit: Ideal sind beide nicht.

Derzeit wird die Elek­tro­mo­bi­lität zumindest für den Indi­vi­du­al­verkehr von der Politik als Allheil­mittel angesehen, um die Verkehrs­wende voran­zu­bringen. „Die Verkettung klima­neu­trale Elek­tro­en­ergie – Batterie an Bord – Antriebs­elek­tro­motor […], wäre eine unschlagbare Konfi­gu­ration für die Auto­mobile der Zukunft”, benennt Springer-​Autor Cornel Stan in seinem Buch­ka­pitel Klima­neu­trale Energie für Elek­tro­mo­toren und für Verbren­nungs­mo­toren auf Seite 368 die tatsäch­lichen Vorteile.

Doch ist derzeit weder der Strom zum Antrieb klima­neutral noch die Herstellung der Fahrzeuge oder der Batterien. Deswegen wird schon lange und vor allem von Verfechtern des Verbren­nungs­motors die Frage disku­tiert, wie denn nun ein Vergleich von Otto- oder Diesel­mo­toren mit den Elek­tro­an­trieben hinsichtlich ihres tatsäch­lichen Ressour­cen­ver­brauchs ausfällt. Und der sollte eben nicht nur die Treib­stoff­ver­bräuche einbe­ziehen, sondern auch die Herstellung und die Verfüg­barkeit der dafür nötigen Materialien. …


Gekürzt. Geschrieben für Springer Profes­sional. Der komplette Beitrag ist hier zu lesen.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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