Alte Dämme mit hinreichender Fließgeschwindigkeit oder eingedeichte Gewässer könnten genutzt werden, um zusätzlichen grünen Strom zu erzeugen. Foto: Frank Urbansky

Zusätz­liche Wasser­kraft aus alten Dämmen

von | 16. Juni 2023

Wasser­dämme sichern in vielen Welt­ge­genden das Überleben der Zivi­li­sation. Alte Dämme könnten genutzt werden, um zusätz­lichen grünen Strom zu erzeugen, so ein Vorschlag ameri­ka­ni­scher Forscher.

Die Erzeugung von Strom aus Wasser­kraft folgt einem einfachen physi­ka­li­schen Prinzip. „Beim Staudamm-​Prinzip werden Kraft­werke an Meeres­buchten und in Fluss­mün­dungen errichtet, die eine besonders hohe Differenz zwischen dem Hoch- und dem Nied­rig­was­ser­stand aufweisen”, beschreibt dies Springer-​Vieweg-​Autor Boris Valov in seinem Buch­ka­pitel Strom­erzeugung aus erneu­er­baren Energien aus Seite 30.

Weltweit sorgen Dämme, nicht nur Staudämme, für Sicherheit vor Über­flu­tungen oder für eine Wasser­re­serve für trockene Zeiten. Kayla Garrett und Ryan McManamay von der Baylor-​University in Waco, Texas, und Jida Wang von der Kansas State University veröf­fent­lichten weitere Poten­ziale in der Zeit­schrift „Envi­ron­mental Research Letters”. Der Beitrag wurde auch von Spektrum der Wissen­schaft aufgegriffen. …


Gekürzt. Geschrieben für Springer Profes­sional. Der komplette Beitrag ist hier zu lesen.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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