Agri-PV eignet sich vor allem für weniger ertragreiche Standorte, da ansonsten die Erträge sinken könnten. Foto: Fraunhofer ISE

Agri-​PV für weniger ertrag­reiche Flächen interessant

von | 30. Juni 2023

Damit Agri-​PV sich durch­setzen kann, suchen Wissen­schaftler das Gespräch mit Land­wirten, um deren Bedenken zu ermitteln. Daraus wurden Stra­tegien entwi­ckelt, wo Agri-​PV sinnvoll einge­setzt werden kann.

Photo­voltaik (PV) ist neben Windkraft und Biomasse die tragende Säule der Ener­gie­wende. „Das Photovoltaik-​Potenzial liegt voraus­sichtlich über dem Wind­kraft­po­tenzial, soweit inte­grierte Photo­voltaik, z. B. Agri-​Photovoltaik, schwim­mende Photo­voltaik (engl.: Floating PV) oder inte­griert in Hüllen von Gebäuden, Fahr­zeugen und Fahrwegen, in Betracht gezogen wird”, beschreibt Springer-​Vieweg-​Autor Martin Zapf in seinem Buch­ka­pitel Das deutsche Strom­system vor dem Hinter­grund der Ener­gie­wende auf Seite 5 deren Potenziale.

Die Poten­ziale von Agri-​PV sind dabei bisher kaum bekannt und auch kaum umgesetzt – auch aufgrund von Bedenken der Landwirte. Das versuchten nun Wissen­schaftler zu erkunden und entspre­chend ange­passte Stra­tegien zu entwickeln. …


Gekürzt. Geschrieben für Springer Profes­sional. Der komplette Beitrag ist hier zu lesen.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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