Mit der Umrüstung einer vorhandenen Dieselbusflotte auf Elektroantrieb, etwa für O-Busse, könnten die Klimaziele im Verkehr schneller erreicht werden. Foto: Frank Urbansky

Diesel­busse auf Elektro umrüsten statt ersetzen

von | 17. August 2026

Die Elek­tri­fi­zierung des euro­päi­schen Busver­kehrs könnte rund 15 Jahre früher gelingen, wenn Diesel­busse auf Elek­tro­an­trieb umge­rüstet statt ersetzt würden. Das zeigt eine Studie der Empa. Die Lösung spart Emis­sionen, Rohstoffe und Kosten und könnte den Ausbau des öffent­lichen Verkehrs beschleunigen.

Verbren­nungs­mo­toren sollen im Zuge der Verkehrs­wende schritt­weise durch elek­trische Antriebe ersetzt werden. Gleich­zeitig soll der öffent­liche Verkehr wachsen. Gerade Busse spielen dabei eine Schlüs­sel­rolle, denn sie lassen sich ohne aufwendige neue Infra­struktur schneller in bestehende Verkehrs­netze inte­grieren als schie­nen­ge­bundene Systeme. Wenn zugleich weniger Autos unterwegs sind, bieten die vorhan­denen Straßen genügend Kapazität für zusätz­liche Busverbindungen.

Elek­tri­fi­zierung deutlich beschleunigen

Damit Busse ihren Beitrag zu einer nach­hal­tigen Mobilität leisten können, müssen sie elek­trisch betrieben werden. Bislang werden Diesel­busse schritt­weise durch neue Elektro- oder Wasser­stoff­busse ersetzt. Dieser Wandel verläuft jedoch langsam: 2023 waren euro­paweit erst knapp 3 % aller Busse elek­trisch unterwegs. …


Gekürzt. Geschrieben für Sprin­ger­Pro­fes­sional. Der komplette Beitrag kann hier gelesen werden.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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