Eigen­pro­du­zierter Strom versorgt Großverbraucher

von | 30. November 2017

Selbst­er­zeugter Strom, insbe­sondere aus Photovoltaik-​Anlagen, wird immer günstiger. Netz­ein­speisung lohnt sich im Gegensatz zur Abdeckung des Eigen­be­darfs von Groß­ver­brau­chern nicht mehr.

Wärme­pumpen verbrauchen viel Strom, auch wenn sie effizient bei der Ausnutzung von Umwelt­energie sind. Deswegen sollten die Strom­be­zugs­kosten dafür so gering wie möglich ausfallen. „Eine intel­li­gente Kopplung des Strom- und Wärme­sektors bietet erheb­liche Möglich­keiten zur Inte­gration elek­tri­scher Energie aus fluk­tu­ie­renden, erneu­er­baren Energien. Wärme­pumpen stellen hierbei eine äußerst effi­ziente Art der Strom-​Wärme-​Kopplung dar”, beschreiben die Springer Vieweg-​Autoren Philip Witte und Martin Kalt­schmitt eine solche Möglichkeit in ihrem Zeit­schrif­ten­beitrag Dezen­trale Steuerung eines Pools von Wärme­pumpen auf Basis spiel­theo­re­ti­scher Methoden auf Seite 237.

Mit dem Auslaufen der EEG-​Förderung wird dieses Modell für viele Anlagen inter­essant. Hierzu eine Zahl: 2021 laufen 6.000 Förde­rungen für Wind- und Solar­kraft­an­lagen via EEG aus. In den Folge­jahren steigt diese Zahl deutlich. Betei­ligen sich diese Anlagen an den derzeit laufenden Ausschrei­bungen, winkt einer Vergütung von maximal 8 Eurocent je Kilo­watt­stunde, Tendenz fallend. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Mit der smarten Ener­gie­steurung in Gebäuden befasst sich auch Energieblogger-​Kollege Björn Katz hier auf sei­nem Blog Strom­aus­kunft.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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