Darstellung der Nano-Schmetterlings-PV-Struktur anhand des natürlichen Vorbildes Pachliopta aristolochiae. Grafik: Radwanul H. Siddique, KIT / CalTech

Schmet­terling als Vorbild für effi­zi­entere Solarzellen

von | 22. Februar 2018

Klas­sische Solar­zellen haben einen Nachteil: Sie reflek­tieren Sonnen­licht, das so bei der Ener­gie­nutzung verloren geht. Nach einem Vorbild aus der Natur sollen diese Verluste nun minimiert werden.

Solar­zellen werden aus Halb­leitern herge­stellt. „In der Photo­voltaik, d.h. im Fall der Wandlung von optischer in elek­trische Energie, verwendet man i. Allg. reine Halb­leiter (z. B. Silizium Si) oder Verbindungshalbleiter(z. B. Galli­um­ar­senid GaAs oder Kupfer­in­di­ums­elenid CuInSe2)”, beschreibt die Grund­stoffe Springer Vieweg-​Autor Andreas Stadler auf Seite 2 in der Einleitung seines Buches Photonik der Solar­zellen.

Das Problem durch diese Grund­stoffe und deren Schutz­ver­kleidung liegt in der Reflexion des Sonnen­lichtes. Alles, was an Strahlung zurück­ge­worfen wird, geht bereits vor der Ener­gie­nutzung verloren. Ein Trick aus der Natur soll dies ändern. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Mit den Zielen der Ener­gie­wende beschäf­tigt sich Energieblogger-​Kollege Björn Katz hier auf sei­nem Blog Strom­aus­kunft.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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