Erster flexibler Netz­an­schluss für Biogasanlage

Erster flexibler Netz­an­schluss für Biogasanlage

Flexible Netz­an­schluss­ver­träge ermög­lichen einen schnel­leren Anschluss von Grünstrom-​Einspeisern aus Biogas­an­lagen und können zugleich die Kosten für den Netz­ausbau senken. In Schleswig-​Holstein wurde nun erstmals eine solche Anlage ans Netz gebracht.

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Wasser­stoff­stra­tegien unter­schätzen geopo­li­tische Risiken

Wasser­stoff­stra­tegien unter­schätzen geopo­li­tische Risiken

Viele Wasser­stoff­stra­tegien gehen von stabilen Handels­be­zie­hungen und verläss­lichen Allianzen aus. Eine neue Studie zeigt jedoch, dass geopo­li­tische Konflikte, indus­trie­po­li­tische Inter­essen und verän­derte Stand­ort­ent­schei­dungen die globale Industrie grund­legend verändern könnten.

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Fort­schritte beim Klima­schutz müssen neu vermessen werden

Fort­schritte beim Klima­schutz müssen neu vermessen werden

Viele Staaten messen Fort­schritte beim Klima­schutz an sinkenden Emis­sionen und einem wach­senden Anteil erneu­er­barer Energien. Eine neue Studie zeigt jedoch: Diese Sicht greift zu kurz. Entscheidend ist nicht nur das Ergebnis, sondern ob sich das Ener­gie­system grund­legend verändert.

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EnWiPo
Auf EnWiPo.de erscheinen aktuelle Hintergrundinformationen sowie fachlich fundierte Beiträge für die Bereiche Energiewirtschaft und Energiepolitik. Für Meinungen ist die Kommentar-Funktion beim jeweiligen Beitrag aktiv.

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Was funk­tio­niert, was sich rechnet

Was funk­tio­niert, was sich rechnet

Wärme­pumpen und Photo­vol­ta­ik­an­lagen gehören zu den zentralen Kombi­na­tionen, um auch im Gebäu­de­be­stand künftig klima­neutral zu heizen. Die Photo­voltaik ist heute günstiger und tech­no­lo­gisch ausge­reifter als je zuvor. Heraus­for­de­rungen bestehen vor allem beim Fach­kräf­te­mangel und bei begrenzten Dachflächen.

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„Die Stoffe gehören nicht in die Umwelt – aber unser Wirt­schaften bringt sie dorthin”

Die Stoffe gehören nicht in die Umwelt – aber unser Wirt­schaften bringt sie dorthin”

Medi­ka­men­ten­rück­stände, Hormone und PFAS belasten zunehmend Gewässer und Trink­was­ser­res­sourcen. Neue EU-​Vorgaben erhöhen den Druck auf die Wasser­wirt­schaft, wirksame Lösungen zu finden. Welche Tech­no­logien bei der Entfernung dieser Mikro­schad­stoffe künftig eine Schlüs­sel­rolle spielen, erläutert Prof. Dr. Harald Horn vom KIT.

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Die neuen Chefs

Die neuen Chefs

Die Arbeitswelt 2026 ist von tief­grei­fenden Umbrüchen geprägt. Tech­no­lo­gische Inno­va­tionen wie Künst­liche Intel­ligenz verändern Wert­schöp­fungs­ketten. New Work stellt etablierte Arbeits­mo­delle infrage. Parallel dazu verschärft sich der Wett­bewerb um Fach­kräfte und Märkte. Und Social Media wirkt zunehmend als Kata­ly­sator für Sicht­barkeit, Repu­tation und Unternehmenskultur.

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