Braun­kohle auch öko­no­misch kein Partner der Ener­gie­wende

Selbst das modernsten Kohlekraftwerk, wie hier Lippendorf, stößt massenhaft CO2 aus. Aber auch rein ökonomische Gründe sprechen gegen Braunkohl als Partner der Energiewende. Foto: High Contrast / Wikimedia / Lizenz unter CC BY 3.0 de
Selbst das modernsten Kohlekraftwerk, wie hier Lippendorf, stößt massenhaft CO2 aus. Aber auch rein ökonomische Gründe sprechen gegen Braunkohl als Partner der Energiewende. Foto: High Contrast / Wikimedia / Lizenz unter CC BY 3.0 de

Braun­kohle kann kein fos­si­ler Partner der Ener­gie­wende sein. Die Koh­le­ver­stro­mung wird aus wirt­schaft­li­cher Sicht immer unat­trak­ti­ver. Die anhal­tend hohen CO 2-Emis­sio­nen sind ein wei­te­rer Grund.

Braun­kohle wird sowohl von Poli­ti­kern als auch Gewerk­schaf­tern und natür­lich der dazu­ge­hö­ri­gen Branche Zukunfts­fä­hig­keit als Partner der Ener­gie­wende beschei­nigt. Dabei ist diese nicht mal aus wirt­schaft­li­cher Sicht gegeben. »Ange­sichts ihres nied­ri­ge­ren Ener­gie­ge­halts lohnt sich ihr Trans­port … wirt­schaft­lich nur selten. Braun­koh­lemei­ler befin­den sich ent­spre­chend in unmit­tel­ba­rer Nähe der För­der­vor­kom­men«, erklärt Springer-Autor Philip Würfel in seinem Buch­ka­pi­tel Das Power­house: tech­ni­sche Grund­la­gen der Strom­ver­sor­gung ab Seite 92 einen der wesent­li­chen öko­no­mi­schen Nach­teile der Braun­kohle.

Doch auch andere wirt­schaft­li­che Fak­to­ren machen sie kaum zukunfts­fä­hig. Ein wei­te­rer ist, dass Wind­ener­gie an Land (onshore) schon heute in der Lage ist, elek­tri­schen Strom für etwa 4 Euro­cent je Kilo­watt­stunde zu pro­du­zie­ren. Das ent­spricht in etwa den Kosten in einem moder­nen Koh­le­kraft­werk. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.