Energie sparen in der Som­mer­zeit

Die Energieeffizienzklasse gibt an, ob ein Gerät viel oder wenig Strom verbraucht. Quelle: Europäische Kommission

Die Sommer brachte bisher eine Hit­ze­welle mit sich, wie sie seit Jahren nicht mehr auf dem euro­päi­schen Kon­ti­nent erlebt wurde.

Wenn diese Jah­res­zeit von vielen mit Unge­duld erwar­tet wird, vor allem, um mit Freun­den oder Familie in den wohl­ver­dien­ten Urlaub zu fahren, so stimmt es auch, dass für viele der Sommer weniger erwünscht ist.

Die Hitze kann uner­träg­lich werden und bringt mit sich auch einen erheb­li­chen Ver­brauch von Res­sour­cen wie Strom und Wasser. Man denke nur daran, dass man im Sommer öfters duscht, weil man unwei­ger­lich mehr schwitzt, mehr unter der Hitze leidet und einem grö­ße­ren Risiko der Dehy­dra­ta­tion aus­ge­setzt ist.

Kühlung ist teuer

In ähn­li­cher Weise erhöht sich auch der Ener­gie­kon­sum von ver­schie­de­nen Haus­halts­ge­rä­ten und Vor­rich­tun­gen, wie Kli­ma­an­la­gen und Ven­ti­la­to­ren, die not­wen­dig sind, um die Umge­bung zu kühlen oder zu min­des­tens auf eine ange­neh­mere Tem­pe­ra­tur zu bringen. Mal davon abge­se­hen, wie oft am Tag die Wasch­ma­schine gestar­tet werden muss, vor allem wenn es sich um eine zahl­rei­che Familie handelt.

Es ist daher leider kein Wunder, dass die Rech­nun­gen für Wasser‐ und Strom­ver­brauch in dieser Jah­res­zeit ziem­lich teuer werden. Aber was kann man machen, um Geld zu sparen? Auf was soll man achten, um unnö­tige und kost­spie­lige Ver­schwen­dun­gen zu ver­mei­den?
Zum einen wäre es das Ideale, die Haus­halts­ge­räte durch solche zu erset­zen, die einen nied­ri­ge­ren Ener­gie­ver­brauch gewäh­ren und außer­dem auch die Umwelt weniger gefähr­den.

Auf dem Markt gibt es ver­schie­dene Geräte wie Öfen, Kühl­schränke, Wasch­ma­schi­nen und anderem der Ener­gie­klas­sen A, A++ oder sogar A+++, deren Ver­brauch extrem nied­ri­ger im Ver­gleich zu anderen Model­len ist. Die Kosten dieser Schätze sind leider oft sehr hoch, auch wenn sich der Kauf trotz allem lohnt, wenn man bedankt, was man alles an Ener­gie­ver­brauch dadurch spart.

Nachts alles auschal­ten

Wenn man aber nicht unbe­dingt alle Elek­tro­ge­räte umtau­schen kann oder möchte, kann man immer noch mit fol­gen­den Tipps akzep­ta­ble Ergeb­nisse erhal­ten. Wenn man bei­spiels­weise einen Com­pu­ter besitzt, der für die Arbeit oder für die Frei­zeit oder um Online auf slots spiele gratis zu spielen gebraucht wird, kann man ihn an einer Steck­do­sen­leiste mit Schal­tern anschlie­ßen: wenn man das Gerät nicht benutzt, vor allem nachts, reicht es nur, die Steck­do­sen­leiste aus­zu­schal­ten umso die Ver­sor­gung an Elek­tri­zi­tät auf null zu setzen. Das führt natür­lich zu einer kleinen Erspa­rung, die nicht zu ver­nach­läs­si­gen ist.

Wenn man Elek­tro­ge­räte wie Wasch‐oder Spül­ma­schi­nen besitzt, wäre es sinn­voll, abzu­war­ten und so viele Kleider und Geschirr wie möglich ein­zu­fü­gen, um so die Wasch­gänge zu redu­zie­ren. Und, last but not least, auch wenn es banal klingen mag, kann man erheb­lich den Ener­gie­kon­sum redu­zie­ren in dem man tags­über die Licht­schal­ter gar nicht betä­tigt, sondern einfach nur das Son­nen­licht nutzt oder beim Baden (Duschen noch besser!) nicht unnötig das Wasser laufen lässt.