Offshore‐Windpark vor Rügen ging in Rekord­zeit ans Netz

Der Windpark Arkona von Eon und Equinor wurde in Rekordzeit 35 Kilometer vor der Küste der Insel Rügen errichtet. Erzeugt werden damit bis zu 385 Megawatt Strom - genug, um theoretisch 400.000 Haushalte mit Strom zu versorgen. Foto: Eon
Der Windpark Arkona von Eon und Equinor wurde in Rekordzeit 35 Kilometer vor der Küste der Insel Rügen errichtet. Erzeugt werden damit bis zu 385 Megawatt Strom - genug, um theoretisch 400.000 Haushalte mit Strom zu versorgen. Foto: Eon

Vor der Insel Rügen wurde ein Wind­park in Rekord­zeit errich­tet. Der Netz­an­schluss läuft nach Plan. Die Kos­ten­seite wird jedoch durch den weiten Abstand von der Küs­ten­li­nie beein­träch­tigt.

Offshore‐Wind, also Wind­kraft­an­la­gen in den küs­ten­na­hen Gewäs­sern, wird im Ener­gie­mix für Deutsch­land immer wich­ti­ger. »Die Errich­tung von Offshore‐Windparks ist mit einer Reihe von Her­aus­for­de­run­gen ver­bun­den. Die sichere Ver­an­ke­rung der Anlage im Unter­grund erfor­dert eine auf­wen­dige Gestal­tung des Fun­da­ments. Die durch­schnitt­li­che Was­ser­tiefe der in Europa im Jahr 2015 errich­te­ten Offshore‐Windkraftanlagen beträgt 27,2 m, die durch­schnitt­li­che Ent­fer­nung zur Küste 43,3 km«, beschrei­ben die Sprin­ger Vieweg‐Autoren Gerhard Reich und Marcus Reppich in ihrem Buch­ka­pi­tel Nutzung der Wind­ener­gie auf Seite 184 einige Schwie­rig­kei­ten.


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Mit den Zielen der Ener­gie­wende beschäf­tigt sich Energieblogger‐Kollege Björn Katz hier auf sei­nem Blog Strom­aus­kunft.

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