Was ist Smart Mete­ring?

Unter einem Kubikmeter Erdgas kann man sich noch etwas vorstellen. Bei einer Kilowattstunde Strom sieht das schon anders aus. Wie werden die verschiedenen Eenrgieeinheiten besser vergleichbar? Foto: UrbanskyMit Apps wie Pixolus können Mieter oder Mitarbeiter einfach zählerstände ablesen und gleich digitalisiert weiterleiten. Foto: Urbansky
Das optoelektronische Erfassen von Verbrauchsdaten könnte in Zukunft überflüssig werden. Foto: Urbansky

Derzeit ist Smart Mete­ring in aller Munde, weil durch den gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Smart-Meter-Rollout bis 2032 alle Strom­ver­brau­cher mit digi­ta­len Mess­ge­rä­ten aus­ge­rüs­tet und ver­brauchs­ab­hän­gig mit einem intel­li­gen­ten Daten­samm­ler und ‑über­mitt­ler, einem Smart-Meter-Gateway, ver­bun­den werden müssen. Beide Kom­po­nen­ten, also digi­ta­ler Strom­zäh­ler und Gateway, bilden ein intel­li­gen­tes Mess­sys­tem.


Gekürzt. Geschrie­ben für das Woh­nungs­wirt­schafts­por­tal von Haufe. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.