Was das Jahr 2021 ener­gie­po­li­tisch bringt

Die Neuerungen des EEG sehen Regelungen zum Weiterbetrieb älterer Solar- und Windkraftanlagen vor. Foto: Frank Urbansky

Das Jahr 2021 wird die vielen und gra­vie­ren­den ener­gie­po­li­ti­schen Ände­run­gen von 2020 fort­füh­ren. Die wich­tigs­ten Ände­run­gen betref­fen erneu­er­bare Ener­gien und den Emissionshandel.

2021 bringt zahl­rei­che Ände­run­gen im Ener­gie­recht mit sich, die teils tief in den Alltag von Unter­neh­men und Bürgern eingreifen.

Brenn­stoff­emis­si­ons­han­dels­ge­setz (BEHG)

Eine der wich­tigs­ten, die schon ab 1. Januar 2021 gilt, betrifft den Emis­si­ons­han­del für fossile Brenn- und Treib­stoffe. »Mit dem Brenn­stoff­emis­si­ons­han­dels­ge­setz (BEHG) ist der Bun­des­ge­setz­ge­ber […] einen Schritt auf die sek­to­ren­über­grei­fende CO2- Beprei­sung zuge­gan­gen und hat in Ergän­zung zum euro­päi­schen Emis­si­ons­han­del (EU-ETS) ein natio­na­les Beprei­sungs­sys­tem für Treib­haus­gas­emis­sio­nen aus Brenn­stof­fen vor­be­rei­tet«, ordnet ein Springer-Autorenkollektiv um Ben­ja­min Grosse in dem Zeit­schrif­ten­bei­trag Bewer­tung regu­la­to­ri­scher Maß­nah­men der Sek­to­ren­kopp­lung für den Einsatz von Power-to-Heat auf Seite 271 dieses Gesetz ein. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

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