Elektromobilität kann die Netzstabilität unterstützen. Foto: Eaton

Wie die Lade­infra­struktur der Zukunft aussehen könnte

von | 20. August 2024

Die Lade­infra­struktur bleibt das Henne-​Ei-​Problem der Elek­tro­mo­bi­lität. Die meisten Lade­vor­gänge finden zu Hause statt. Für die Zukunft braucht es aber eine flexible und vor allem netz­dien­liche Lade­mög­lichkeit für Elek­tro­autos. Doch wie könnte diese aussehen?

Derzeit finden 80 % der Lade­vor­gänge zu Hause oder am Arbeits­platz statt. Nur 20 % sind es unterwegs an Auto­bahnen, öffent­lichen Lade­punkten in der Stadt oder an Geschäften. Und: Aktuell gibt es in Deutschland 115.308 solcher Lade­punkte, davon 93.261 Normal­la­de­punkte und 22.047 Schnell­la­de­punkte. Um das Ziel von einer Million Lade­punkten bis 2030 zu erreichen, müssten wöchentlich etwa 1.200 neue Lade­punkte instal­liert werden.

Dennoch liegt in der öffent­lichen Wahr­nehmung auf dem Ausbau der Lade­infra­struktur für unterwegs, da viele poten­zielle Elek­tro­fahr­zeug­nutzer keine privaten Lade­mög­lich­keiten haben und öffent­liche Lade­punkte höhere Lade­ströme bieten können. …


Gekürzt, Geschrieben für Sprin­ger­Pro­fes­sinal. Der komplette Beitrag kann hier gelesen werden.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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