Biogasanlagen könnten mit flexiblen Modellen in der KWK eine feste Rolle spielen. Foto: Frank Urbansky

Biomethan als besten Option

von | 2. Juni 2026

Für den Betrieb von Kraft-​Wärme-​Kopplungsanlagen (KWK) mit erneu­er­baren Gasen kommen Biomethan oder grüner Wasser­stoff in Betracht. Beide Optionen bringen jedoch spezi­fische Heraus­for­de­rungen mit sich.

Rund 60 Gigawatt (GW) der instal­lierten Kraft­werks­leistung in Deutschland verfügen über eine Nutz­wär­me­aus­kopplung und sichern einen erheb­lichen Teil der steu­er­baren Strom- und Wärme­ver­sorgung. Ein großer Teil des Anla­gen­be­stands ist jedoch älter als zehn Jahre. Viele Kohle­kraft­werke darunter, die ebenfalls Wärme auskoppeln und deshalb mitge­zählt werden, müssen aus Klima­schutz­gründen still­gelegt werden.

Dezen­trale, kleinere KWK-​Anlagen sind effi­zi­enter, aber auch teurer. Ihre Erlöse aus Strom- und Wärme­märkten reichen meist nicht aus, um die Fixkosten zu decken. Daher wird die KWK bislang über das KWKG, beim Einsatz von Biogas über das EEG und Wärme­netze zusätzlich über die Bundes­för­derung effi­ziente Wärme­netze gestützt. …


Gekürzt. Geschrieben für Energie&Management. Erschienen in der Ausgabe 6/​2026. Der voll­ständige Beitrag ist nur dort zu lesen. Zum kosten­freien Probeabo, dem Arti­kelkauf oder den verschie­denen Abonnement-​Paketen geht es hier.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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