Für den Betrieb von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) mit erneuerbaren Gasen kommen Biomethan oder grüner Wasserstoff in Betracht. Beide Optionen bringen jedoch spezifische Herausforderungen mit sich.
Rund 60 Gigawatt (GW) der installierten Kraftwerksleistung in Deutschland verfügen über eine Nutzwärmeauskopplung und sichern einen erheblichen Teil der steuerbaren Strom- und Wärmeversorgung. Ein großer Teil des Anlagenbestands ist jedoch älter als zehn Jahre. Viele Kohlekraftwerke darunter, die ebenfalls Wärme auskoppeln und deshalb mitgezählt werden, müssen aus Klimaschutzgründen stillgelegt werden.
Dezentrale, kleinere KWK-Anlagen sind effizienter, aber auch teurer. Ihre Erlöse aus Strom- und Wärmemärkten reichen meist nicht aus, um die Fixkosten zu decken. Daher wird die KWK bislang über das KWKG, beim Einsatz von Biogas über das EEG und Wärmenetze zusätzlich über die Bundesförderung effiziente Wärmenetze gestützt. …
Gekürzt. Geschrieben für Energie&Management. Erschienen in der Ausgabe 6/2026. Der vollständige Beitrag ist nur dort zu lesen. Zum kostenfreien Probeabo, dem Artikelkauf oder den verschiedenen Abonnement-Paketen geht es hier.




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