Wärmenetze im ländlichen Raum leiden unter zu hohen Netzverlusten, wie hier in Windeck-Dattenfeld eine Studie ergab. Foto: Hampl / rhenag

Wärme­netze funk­tio­nieren im länd­lichen Raum kaum

von | 22. September 2026

Eine Mach­bar­keits­studie sieht ein flächen­de­ckendes Wärmenetz im ländlich geprägten Windeck-​Dattenfeld wirt­schaftlich im Nachteil. Sie zeigt zugleich, unter welchen Voraus­set­zungen eine zentrale Wärme­ver­sorgung auf dem Land gelingen kann und weshalb dezen­trale Lösungen dort häufig günstiger sind.

Eine Klär­anlage als mögliche Wärme­quelle, einzelne Groß­ver­braucher als Anker­kunden und eine enga­gierte Bürger­initiative: Windeck-​Dattenfeld bringt trotz seiner länd­lichen Sied­lungs­struktur mehrere Voraus­set­zungen mit, die grund­sätzlich für ein zentrales Wärmenetz sprechen. Für die rhenag Energie AG war dies Anlass, den Ort beispielhaft für die Wärme­wende im länd­lichen Raum genauer unter­suchen zu lassen.

Die von rhenag Energie beauf­tragte Mach­bar­keits­studie analy­sierte die Möglich­keiten einer leitungs­ge­bun­denen Wärme­ver­sorgung vor Ort. Unter­stützt wurde das Projekt von der Rhein-​Sieg Netz GmbH, der Windeck Energie GmbH, dem Planungsbüro Heatbeat Engi­neering GmbH, der Bürger­initiative Nahwärme-​Windeck und der Gemeinde Windeck. …


Gekürzt. Geschrieben für Sprin­ger­Pro­fes­sional. Der komplette Beitrag kann hier gelesen werden.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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