Einbringung eines Wärmetauschers für die Nutzung von Kanalisations-Abwärme. Foto: UHRIG GmbH

Abwasser: nach­haltige Energie für die Wärmewende

von | 26. Februar 2025

Die Nutzung von Abwärme kann die Ener­gie­ef­fi­zienz steigern und den CO₂-​Ausstoß redu­zieren – ein idealer Baustein für die Wärme­wende. Doch noch immer wird ein Großteil der Abwärme ungenutzt an die Umwelt abgegeben. Oft spielt dabei die Unsi­cherheit eine Rolle, ob die Abwär­me­quellen auch in Zukunft ausrei­chend zur Verfügung stehen. Bei einer ist diese Sorge unbe­gründet: bei der Wärme aus Abwasser und Kana­li­sation. Sie wird auch in Zukunft ausrei­chend zur Verfügung stehen.

Die Nutzung von Abwas­ser­wärme ist innovativ und umwelt­freundlich. Sie kann die Ener­gie­ver­sorgung in der Wohnungs­wirt­schaft effi­zi­enter und nach­hal­tiger gestalten. Durch den Einsatz von Wärme­tau­schern und Wärme­pumpen wird die im Abwasser enthaltene Wärme zur Beheizung von Gebäuden und zur Warm­was­ser­be­reitung genutzt. Diese Technik reduziert nicht nur den Primär­ener­gie­ver­brauch, sondern senkt auch die CO₂-​Emissionen und schafft lang­fristig wirt­schaft­liche Vorteile für die Mieter.

Dazu einige tech­nische Erläuterungen.

Abwasser aus Haus­halten, Gewerbe und Industrie hat auch im Winter Tempe­ra­turen zwischen 10 und 20 Grad Celsius. Diese Wärme wird durch ein ausge­klü­geltes System entzogen …


Gekürzt. Geschrieben für Circular Economy (ehem. entsorga). Ausgabe 01/​2025. Der komplette Beitrag ist nur dort zu lesen.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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