Sehen ihr Unternehmen für die notwendige Transformation eines Erdgas-Spezialisten gut aufgestellt: (v. r.) Bodo Rodestock (Vorstand Finanzen/Personal), Ulf Heitmüller (Vorstandsvorsitzender) und Hans-Joachim Polk (Vorstand Infrastruktur/Technik). Foto: Frank Urbansky

VNG bleibt bei Ergebnis und Zukunfts­plänen solide

von | 1. April 2026

VNG hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem stabilen Ergebnis abge­schlossen. Dennoch über­rascht das Unter­nehmen mit einem neuen Geschäftsfeld.

Der Leipziger Erdga­sim­porteur und ‑händler VNG hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem berei­nigten Ebitda von 422 Millionen Euro abge­schlossen und damit nahezu das Vorjah­res­niveau erreicht (430 Millionen Euro). Das Konzern­er­gebnis lag bei 200 Millionen Euro. Finanz­vor­stand Bodo Rodestock spricht von einem Ergebnis, das sich „in einem insgesamt sehr heraus­for­dernden Umfeld“ behauptet habe. Alle Geschäfts­be­reiche hätten ihren Beitrag geleistet. Für 2026 wird ein opera­tives Ergebnis von 360 bis 390 Millionen Euro erwartet.

2025 wurden rund 244 Millionen Euro inves­tiert, vor allem in Netze und Infra­struktur. Weitere Mittel flossen in Biogas sowie in Handel und Speicher. Lang­fristig sind Inves­ti­tionen von bis zu fünf Milli­arden Euro geplant, insbe­sondere in Ostdeutschland in den kommenden zehn Jahren. …


Gekürzt. Geschrieben für Energie&Management. Erschienen in den E&M Powernews vom 1. April 2026. Der voll­ständige Beitrag ist nur dort zu lesen. Zum kosten­freien Probeabo, dem Arti­kelkauf oder den verschie­denen Abonnement-​Paketen geht es hier.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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