Wärme­wende wirt­schaftlich gestalten in Mehrfamilienhäusern

Die Wärme­wende im Bestand läuft am Ende immer auf dieselbe Frage hinaus: Was senkt CO₂-​Emissionen und Neben­kosten – und was verlagert lediglich Risiken, etwa vom Gaspreis zum Strom­preis oder hin zu intrans­pa­renten Fernwärme-​Preisformeln? Realis­tisch betrachtet bleiben im Bestand nur drei Optionen: Wärme­pumpen, Hybrid­hei­zungen und der Anschluss an ein Fern­wär­menetz. Entscheidend ist, welche Lösung bei Investitions- und Betriebs­kosten zu welchem Immo­bi­li­entyp passt.

Erneuerbare

Kommunale Versorger in der Zwickmühle

Kommunale Versorger in der Zwickmühle

Die Wärme­wende in Deutschland stockt – und das bleibt nicht ohne Folgen für die kommu­nalen Ener­gie­ver­sorger, die auf Fernwärme setzen. Viele Stadt­werke stehen vor einem funda­men­talen Problem: Die bestehenden Fern­wär­me­netze müssen erweitert und gleich­zeitig umwelt­freundlich gestaltet werden. Trotz poli­ti­scher Ziel­set­zungen und tech­ni­scher Fort­schritte scheint der Weg zur klima­neu­tralen Wärme­ver­sorgung voller Hürden zu sein.

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Platte wird zum weit­gehend ener­gie­aut­arken Wohnhaus

Platte wird zum weit­gehend ener­gie­aut­arken Wohnhaus

Plattenbau und Energieeffizienz – das beißt sich. Doch in Aschersleben wird gerade der Beweis angetreten, dass beides gut zusammen geht. Dafür mussten die Wohnungsgesellschaft AGW und Energieexperte Timo Leukefeld allerdings um die Ecke denken. Die Lösung lag in...

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Wärme in Dänemark

Wärme in Dänemark

Dänemark gilt als Vorreiter in der Nutzung erneu­er­barer Energien, insbe­sondere im Wärme­sektor. Doch auch hier ist nicht alles Gold, was glänzt. Zwar werden in Dänemark bereits fast zwei Drittel der Wärme aus erneu­er­baren Energien bereit­ge­stellt. Ein erheb­licher Teil der Biomasse, die zur Ener­gie­er­zeugung genutzt wird, stammt jedoch aus Importen.

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„Rechen­zentren in Wind­rädern haben geringere Betriebskosten”

Rechen­zentren in Wind­rädern haben geringere Betriebskosten”

Das Konzept windCORES inte­griert Rechen­zentren direkt in Wind­kraft­an­lagen und nutzt den dort erzeugten Strom, um nahezu CO₂-​neutrale IT-​Infrastrukturen bereit­zu­stellen. Dies bietet sowohl ökolo­gische als auch ökono­mische Vorteile. Henrik Hasenkamp, CEO von gridscale, erklärt im Interview, wie das genau funktioniert.

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Zu hohe Preise, zu viel Regu­la­torik für Power-​to‑X

Zu hohe Preise, zu viel Regu­la­torik für Power-​to‑X

Power-to‑X(PtX)-Technologien ermög­lichen die Umwandlung rege­ne­ra­tiven Stroms in Wasser­stoff, Methan oder synthe­tische Kraft­stoffe. Doch Projekte in Deutschland scheitern immer wieder – durch büro­kra­tische Hürden, hohe Produkt­preise oder eine hinder­liche Regulatorik.

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Ener­gie­in­tensive Industrie auslagern – oder besser nicht

Ener­gie­in­tensive Industrie auslagern – oder besser nicht

Die hohen Ener­gie­kosten in Deutschland sind ein erheb­licher Wett­be­werbs­nachteil. Seit dem Wegfall russi­scher Gaslie­fe­rungen betrifft dies nicht nur fossile Ener­gie­träger, sondern lang­fristig auch erneu­er­baren Strom und grünen Wasser­stoff. Sollte deshalb die ener­gie­in­tensive Industrie – wie im Wahlkampf gut ausge­schlachtet – aus Deutschland lieber abwandern?

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„Keine Angebote für PV-​Anlagen aus der Ferne”

Keine Angebote für PV-​Anlagen aus der Ferne”

PV boomt. Netz­be­treiber kommen mitunter kaum hinterher, die Anlagen recht­zeitig einzu­binden. Doch in der Branche sind auch viele schwarze Schafe unterwegs. Im Interview erklärt PV-​Experte Maxi­milian Wagner, wie man die erkennt.

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EnWiPo
Netz entscheidet über Wirt­schaft­lichkeit von Batteriespeicher

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Große Batteriespeicher sind zugleich Verbraucher und Erzeuger. Ob sie wirtschaftlich funktionieren, entscheidet sich daher maßgeblich an Anschlussbedingungen, Messkonzepten und Abgaben. Trotz dieser Ungewissheiten werden in Deutschland zahlreiche Projekte umgesetzt....

VNG bleibt bei Ergebnis und Zukunfts­plänen solide

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VNG hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem stabilen Ergebnis abgeschlossen. Dennoch überrascht das Unternehmen mit einem neuen Geschäftsfeld. Der Leipziger Erdgasimporteur und -händler VNG hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem bereinigten Ebitda von 422 Millionen Euro...

Wasser­stoff: Infra­st­uktur ohne Markt?

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Der Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft bleibt deutlich hinter den politischen Erwartungen zurück. Zu diesem Ergebnis kommt der Bundesrechnungshof. Die Prüfer sehen zentrale energie- und industriepolitische Ziele gefährdet: Planung, Priorisierung und Umsetzung der...

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