Kommunale Wärmepläne starten – mit vielen Unsicherheiten
Das Gesetz zur Wärmeplanung und Dekarbonisierung der Wärmenetze (WPG) legt ehrgeizige Ziele fest: Bis 2045 sollen Raumwärme, Warmwasser und Prozesswärme treibhausgasneutral werden. Städte ab 100.000 Einwohnern müssen bis 2026 Wärmepläne vorlegen, kleinere Kommunen bis 2028. Erste Kommunen sind bereits fertig – zumindest mit der Planung.
Solider Gewinn und viel zu investieren
VNG hat im vergangenen Geschäftsjahr 232 Millionen Euro Gewinn erwirtschaftet. Künftig stehen grüne Gase im Mittelpunkt der Transformation.
Abwärme zwischen Pflicht und Gewinn
Die Nutzung von Abwärme in der Industrie verbessert die Energieeffizienz und reduziert Treibhausgasemissionen. In vielen Produktionsprozessen wird jedoch immer noch ein Großteil der Abwärme ungenutzt an die Umgebung abgegeben.
Große Pläne und schleppende Umsetzung für grünen Wasserstoff
Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger der Energiewende. Im Mobilitätssektor gestaltet sich seine Einführung jedoch besonders schwierig. Vor allem E‑Fuels sind extrem teuer.
Anfragen und vertrauliche Informationen können an urbansky@enwipo.de gesendet werden.
Aufforstung sichert Trinkwasserqualität von Stauseen
Weltweit sichern Stauseen die Trinkwasserversorgung. Doch die Wasserqualität verschlechtert sich. KIT-Forscher haben eine Methode zur Überwachung entwickelt. Eine Erkenntnis: Aufforstung hilft.
Kann Krypto-Mining grün sein?
Krypto-Mining wird heute oft als umweltschädlich angesehen, da dafür viel Energie verbraucht wird. Laut Cambridge University ist sein durchschnittlicher Stromverbrauch ca. 97 Terawatt pro Jahr, ungefähr so viel Energie wird von den Ländern wie die Niederlande oder Kasachstan konsumiert. Die...
Neue Textil-Membranen sollen Biogas-Verluste minimieren
Viele Biogas-Anlagen sind veraltet. Veraltete textilen Membranhüllen verursachen große Verluste. Forscher des KIT tüfteln an einer verbesserten Variante.
Grüner Deal – hohe Kosten?
Der Green Deal soll ganz Europa umweltfreundlicher machen – auch die deutsche Wohnungswirtschaft. Das derzeit auffälligste Zeichen sind steigende Kosten für fossile Brennstoffe im Wärmemarkt – die aber erst einmal von den Mietern zu tragen sind.
„Stromdirektheizungen eigenen sich bei geringen Wärmeleistungen“
Interview mit Werner Stapf, Head of Marketing & Operations bei Glen Dimplex Heating & Ventilation
Elektrodirektheizung – besser als ihr Ruf
Alte Nachtspeicheröfen gelten als ineffizient. Für moderne Flächenheizungen auf Infrarotbasis trifft das jedoch weniger zu. Doch es gibt noch andere Lösungen, die sich durch geringe Investitionskosten, wenig aufwendige Planung und vergleichsweise leichte Installationen auszeichnen.





