Kommu­naler Wärmeplan: Finan­zierung bleibt kompliziert

Kommu­naler Wärmeplan: Finan­zierung bleibt kompliziert

Die kommunale Wärme­planung ist ein entschei­dender Baustein der Wärme­wende. Sie erfordert umfang­reiche Inves­ti­tionen. Während große Städte vor allem die Fernwärme ausbauen, müssen kleinere Kommunen Alter­na­tiven zu Erdgas und Heizöl finden. Doch diese Vorhaben sind kost­spielig, ihre Finan­zierung unsicher. Ohne neue Formen neben Förderung und Kapi­tal­markt wird es nicht gehen.

mehr lesen
Quartiere: Der Schlüssel zur Wärmewende

Quartiere: Der Schlüssel zur Wärmewende

Die Ener­gie­wende im Gebäu­de­sektor stellt Ener­gie­ver­sorger, Städte, Wohnungs­un­ter­nehmen und kommunale Akteure glei­cher­maßen vor eine zentrale Heraus­for­derung: Wie kann die Trans­for­mation zu einem klima­neu­tralen Gebäu­de­be­stand bis spätestens 2045 gelingen – sozial verträglich, wirt­schaftlich tragfähig und technisch machbar? Ein viel­ver­spre­chender Ansatz liegt in der syste­mi­schen Betrachtung von Stadt­teilen, soge­nannten Quartieren.

mehr lesen
EnWiPo
Auf EnWiPo.de erscheinen aktuelle Hintergrundinformationen sowie fachlich fundierte Beiträge für die Bereiche Energiewirtschaft und Energiepolitik. Für Meinungen ist die Kommentar-Funktion beim jeweiligen Beitrag aktiv.

Anfragen und vertrauliche Informationen können an urbansky@​enwipo.​de gesendet werden.

Immo­bilien fit gegen Pandemien machen

Immo­bilien fit gegen Pandemien machen

Corona wirbelt nicht nur den Immo­bi­li­en­markt kräftig durch­ein­ander. Es verändert auch unseren Umgang mit und in den Gebäuden selbst. Tatsächlich bietet die Pandemie auch eine Chance: Immo­bilien so auszu­statten, dass sie im besten Sinne des Wortes gesund­heits­för­dernd sind und nicht krankmachen.

mehr lesen
Tiefe Geothermie für die Wohnungswirtschaft

Tiefe Geothermie für die Wohnungswirtschaft

Geothermie wird schon heute gerade im Neubau für Wohnungs­pro­jekte genutzt. Wärme­pumpen sorgen mit bis zu 100 Meter tiefen Sonden für eine sehr effi­ziente und umwelt­scho­nende Wärme­ver­sorgung. Doch es geht noch deutlich tiefer. Geother­mische Projekte von bis zu 5.000 Metern Tiefe sind in einigen Gegenden Deutsch­lands möglich.

mehr lesen