Brennstoffzellen haben einen hohen Wirkungsgrad, aber sind sehr teuer in der Anschaffung. Deswegen blieb ihnen der Durchbruch im Wärmemarkt bisher verwehrt.Viessmann

Oxid­ke­ra­mische Brenn­stoff­zelle für den Heizungskeller

von | 26. Juni 2017

Bislang hat sich die Brenn­stoff­zelle im Heizungs­keller nicht durch­ge­setzt. Doch das könnte sich mit neuer Tech­no­logie ändern. Ein erster Hersteller will auf oxid­ke­ra­mische Brenn­stoff­zellen umstellen.

Brenn­stoff­zellen in der Wärme­ver­sorgung haben sich bislang noch nicht durch­ge­setzt. „Stationäre Brenn­stoff­zel­len­systeme konkur­rieren mit Diesel­ge­ne­ra­toren und Gastur­binen; sie ergänzen diese sinnvoll und mit hohen Wirkungs­graden im Bereich von Klein­an­lagen und der dezen­tralen Ener­gie­ver­sorgung (Kraft-​Wärme-​Kopplung).

Die Leistung und Zuver­läs­sigkeit kombi­nierter Gas- und Dampf­tur­bi­nen­kraft­werke (GuD) für die zentrale Strom­erzeugung müssen Hochtemperatur-​Brennstoffzellen (MCFC, SOFC) noch erweisen”, beschriebt Springer Vieweg-​Autor Peter Kurzweil auf Seite 13 seines Buch­ka­pitels Das Prinzip der Brenn­stoff­zelle die aktuelle Situation, die sich auch auf den Bereich der privaten Wohnungen über­tragen lässt. …


Gekürzt. Geschrieben für Springer Profes­sional. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Mit den Zielen der Ener­gie­wende, zu der auch der Ausbau der Strom­netze gehört, beschäf­tigt sich Energieblogger-​Kollege Björn Katz hier auf sei­nem Blog Strom­aus­kunft.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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