Was 2018 neu auf dem Ener­gie­markt wird

Auch für kleinere KWK-Anlagen bis zwei Megawatt bleibt, trotz geänderter Stromsteuer-Gesetzgebung, 2018 so gut wie alles beim Alten. Foto: Urbansky
Auch für kleinere KWK-Anlagen bis zwei Megawatt bleibt, trotz geänderter Stromsteuer-Gesetzgebung, 2018 so gut wie alles beim Alten. Foto: Urbansky

2018 bringt keine umwäl­zen­den Neue­run­gen für den Ener­gie­markt. Zwar werden Strom- und Ener­gie­steu­er­ge­setz ange­passt. Doch die Ände­run­gen für die Kunden halten sich in Grenzen.

Der Ener­gie­markt in Deutsch­land ist stark regu­liert. Für die Preis­bil­dung beim Kunden sind vor allem zwei Steu­er­ar­ten mit direk­tem Ener­gie­be­zug ver­ant­wort­lich. »In Deutsch­land bilden das Strom­steu­er­ge­setz (Strom­StG) sowie das Ener­gie­steu­er­ge­setz (Ener­gieStG) den gesetz­li­chen Rahmen für die Ver­wal­tung der Strom- und Ener­gie­steu­ern«, fasst dies auf Seite 10 seines Buch­ka­pi­tels Strom- und ener­gie­steu­er­li­che Rah­men­be­din­gun­gen Sprin­ger Gabler-Autor Robert Böhm zusam­men.

Zum Jah­res­be­ginn treten nun einige Ände­run­gen für die beiden Steu­er­ar­ten in Kraft. Bei der Ener­gie­steuer betrifft das vor allem alter­na­tive Kraft­stoffe. …


Gekürzt. Geschrie­ben für Sprin­ger Pro­fes­sio­nal. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Mit den Zielen der Ener­gie­wende beschäf­tigt sich Energieblogger-Kollege Björn Katz hier auf sei­nem Blog Strom­aus­kunft.