Flüs­sig­gas für eine umwelt­freund­li­che und bezahl­bare Energiewende

v. l. n. r.: Co-Autor Frank Urbansky, Uta-Dorothé Hart (VDE VERLAG), Uwe Thomsen (Geschäftsführer Propan Rheingas GmbH & Co. KG) und Co-Autorin Maira Kusch. Foto: VDE

Anläss­lich der Ver­öf­fent­li­chung des Werks „Flüs­sig­gas und BioLPG in der Ener­gie­wende“ fand am 24. Sep­tem­ber 2020 in der Bun­des­pres­se­kon­fe­renz ein Pres­se­früh­stück mit den drei Autoren statt.

Flüs­sig­gas (LPG) wird als Ener­gie­trä­ger bereits seit über 100 Jahren in unter­schied­li­chen Berei­chen genutzt. Das hat seine Gründe. Das Gas lässt sich durch relativ gerin­gen Druck von unter 10 bar ver­flüs­si­gen und das Volumen dabei um das ca. 260-fache ver­klei­nern. Dadurch lässt es sich leich­ter spei­chern, lagern und trans­por­tie­ren. Zudem weist LPG einen gerin­gen Treibhausgas- und Schad­stoff­aus­stoß auf. Gegen­über Heizöl, Diesel und Benzin redu­ziert es die CO2-Emis­sio­nen jeweils um zirka 20%. Als alter­na­ti­ver Ener­gie­trä­ger kann LPG deshalb einen wich­ti­gen Beitrag zur Dekar­bo­ni­sie­rung leisten.

Im Zuge der Ener­gie­wen­de­dis­kus­sion werden die Vor­teile von Flüs­sig­gas jedoch häufig über­se­hen. Uwe Thomsen, Geschäfts­füh­rer der Propan Rhein­gas GmbH & Co. KG, hat zusam­men mit den zwei Co-Autoren Maira Kusch und Frank Urban­sky daher im VDE VERLAG ein Buch geschrie­ben, dass die Stärken des Ener­gie­trä­gers im Rahmen der Ener­gie­wende, der Luft­rein­hal­tung und der Ener­gie­ver­sor­gung auf­zeigt und die Zukunfts­po­ten­ziale des Ener­gie­trä­gers diskutiert. …


Mehr zum Buch hier: flues​sig​gas​-ener​gie​wende​.de

Gekürzt. Erschie­nen auf www​.energie​.de. Der kom­plette Beitrag ist hier zu lesen.

Das Buch kann hier bestellt werden.