Ein Traktor kann die Aussaat unter einer Agri-PV-Anlage gut bewältigen. Foto: Fraunhofer ISE

Agri-​PV macht Land­wirt­schaft und Ener­gie­pro­duktion effektiver

von | 15. September 2022

Der Klima­wandel verändert Ertrags­po­ten­ziale auf Äckern und macht mehr erneu­erbare Energien nötig. Beides kann man mit Agri-​PV verbinden. Ein neues Forschungs­projekt soll das beweisen.

Deutschland hat ein Problem mit den Poten­zialen von erneu­er­baren Energien. „Aufgrund enger poten­zi­al­sei­tiger Wachs­tums­grenzen in den Bereichen Wasserkraft- und Biomas­sen­utzung, muss sich die zukünftige Entwicklung der Strom­erzeugung v. a. auf den Zuwachs von Windkraft- und Photo­vol­ta­ik­an­lagen konzen­trieren”, benennen diese die Springer-​Autoren Heidi Elisabeth Megerle und Adrian Frick in ihrem Online-​Beitrag Energie(wenden) im Länd­lichen Raum: Auswir­kungen, Chancen und Risiken am Beispiel von Baden-​Württemberg ab Seite 2.

Insbe­sondere die Photo­voltaik könnte einen neuen Push erhalten. Agri-​PV, also die Kombi­nation von Land­wirt­schaft und Solar­strom­pro­duktion, wird derzeit erforscht und getestet. Sie hätte mehrere Vorteile. So könnten Boden­erosion oder Austrocknung in Dürre­pe­rioden verringert werden. Die PV-​Module können auch Pflanzen gegenüber Extrem­wet­ter­er­eig­nissen wie Hagel oder Früh­jahrs­frost schützen. Inzwi­schen sind Anlagen mit inte­grierter Bewäs­serung marktreif. Die Instal­lation der Anlagen ist zudem kosten­güns­tiger als etwa Dach-PV. …


Gekürzt. Geschrieben für Springer Profes­sional. Der komplette Beitrag ist hier zu lesen.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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