Stromspeicher wie Traktionsbatterien sollen in Zukunft nach den strengen Regeln des EU-Batteriepasses implementiert, wiederverwendet und recycelt werden. Foto: Frank Urbansky

Wie sicher der Lithium-​Nachschub für die Batte­rie­pro­duktion ist

von | 5. Juli 2023

Weltweit nimmt die Produktion von Elek­tro­autos zu – und damit auch der Bedarf an Lithium für Trak­ti­ons­bat­terien. Eine Studie zeigt, wie der Nachschub daran und an anderen Metallen gesichert ist.

Kreis­lauf­wirt­schaft und Nach­hal­tigkeit müssen auch für die Produktion von Elek­tro­autos gelten. „Konzepte, die neben geschlos­senen Rohstoff­kreis­läufen eine Mini­mierung des Ressour­cen­ein­satzes unter Einsatz effi­zi­enter Produk­ti­ons­tech­no­logien sowie die Substi­tution von Mate­rialien und Tech­no­logien im Fokus haben, sollen dazu dienen, die vorhan­denen Ressourcen nach­haltig und emis­si­onsarm zu bewirt­schaften”, beschreibt Springer-​Gabler-​Autorin Kathrin Hesse in ihrem Buch­ka­pitel Nach­haltige Rohstoff­ver­sorgung – Perspektive Kreis­lauf­wirt­schaft und Ressour­cen­ef­fi­zienz auf Seite 91 diese Grundlage moderner Produktion.

Bis 2030 wird die weltweite Elektrofahrzeug-​Flotte voraus­sichtlich rund 230 Millionen Fahrzeuge umfassen. Dieser Anstieg führt zu einer stei­genden Nachfrage nach Antriebs­bat­terien und den damit verbun­denen Rohstoffen. Insbe­sondere Graphit, Kobalt, Lithium und Nickel werden für die Produktion von Lithium-​Ionen-​Batterien benötigt und gelten in Bezug auf die Versor­gungs­si­cherheit als kritisch. …


Gekürzt. Geschrieben für Springer Profes­sional. Der komplette Beitrag ist hier zu lesen.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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