Der Klimawandel verstärkt auch die extreme Hitze im Boden. Mitteleuropa wäre von dieser Entwicklung besonders betroffen. Foto: André Künzelmann / Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ

Auch die Böden heizen sich durch den Klima­wandel gefährlich auf

von | 8. Dezember 2023

Der Klima­wandel wirkt sich nicht nur auf Luft und Wasser aus, sondern auch auf den Boden. Leipziger Wissen­schaftler haben nun unter­sucht, inwieweit sich der Klima­wandel auch negativ auf den Boden auswirkt.

In diesem Jahr wurden mehrere Tempe­ra­tur­re­korde gebrochen. Juni, August und September waren in vielen Regionen zu warm. Doch was sich in der Luft über­durch­schnittlich warm anfühlt, hat kaum sichtbare Auswir­kungen auf die Bodenqualität.

Ein Forschungsteam unter Leitung des Leipziger Helmholtz-​Zentrums für Umwelt­for­schung (UFZ) hat sich nun der Aufgabe gewidmet, eben diese Auswir­kungen zu unter­suchen. Die Wissen­schaftler fanden heraus, dass sich Boden- und Luft­tem­pe­ra­turen nicht nur vonein­ander unter­scheiden können, sondern auch, dass der Klima­wandel die Inten­sität und Häufigkeit von Hitze­ex­tremen im Boden deutlich stärker beein­flusst als in der Luft. Diese Erkennt­nisse, insbe­sondere für Mittel­europa, wurden im Fach­journal „Nature Climate Change” veröffentlicht. …


Gekürzt. Geschrieben für Springer Profes­sional. Der komplette Beitrag ist hier zu lesen.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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