Lösung mit PV-Dachziegeln bei der Allgemeinen Baugenossenschaft Zürich. Foto: Ernst Schweizer

Das volle Sonnenbad nehmen

von | 11. Mai 2021

Das Mieter­strom­gesetz türmt für Photo­voltaik auf und an Gebäuden bisher viele Hürden auf, so dass der aktuelle PV-​Boom an den Gebäuden scheinbar vorbeigeht und vor allem Flächen­an­lagen hilft. Das hat sich mit dem novel­lierten EEG leicht verbessert. Aktuell disku­tiert wird zudem eine Planungs­pflicht für PV-​Anlagen bei Neubauten. Das würde sicher helfen. Doch PV trägt auch heute schon stark zu einer verbes­serten Ener­gie­ef­fi­zienz von Gebäuden bei.

Möglich­keiten, die Ener­gie­ef­fi­zienz eines Hauses mit Solar­strom zu verbessern, gibt es gleich mehrere. Neben Dach- und Fassa­den­an­lagen kann die soge­nannte gebäu­de­in­te­grierte Photo­voltaik, auch bauwerks­in­te­grierte PV oder Building-​Integrated Photo­vol­taics (BIPV) genannt, zum Einsatz kommen. Sie übernimmt Funk­tionen der Gebäu­de­hülle und ist somit die Variante, die am weitesten geht.

Die Anlagen sollten generell so konzi­piert werden, dass sie sich für den Eigen­ver­brauch eigenen. Der Mehr­aufwand bei Instal­lation, Mess­technik und Abrechnung kann durch den güns­ti­geren Eigen­bezug im Vergleich zum Bezug von Strom aus dem Netz ausge­glichen werden. Und nur bei diesem Eigen­bezug bringen sie etwas für eine verbes­serte Ener­gie­ef­fi­zienz des betref­fenden Gebäudes. …


Gekürzt. Geschrieben für IVV. Erschienen in der Ausgabe 05/​2021. Der voll­ständige Beitrag ist nur dort zu lesen. Zu einer kosten­freien Probe­ausgabe und zum IVV-​Newsletter geht es hier.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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