Das Fraunhofer ISI hat ein Risikobewertungsmodell vorgestellt, das realistischere, zukünftige Kapazitäten der Batteriezellproduktion in Europa (hier eine Produktionsstätte von CATL in China) prognostizieren soll. Foto: CATL

Hersteller von Batterien und Autos setzen verstärkt auf Natrium-Batterie

von | 17. August 2023

Die Natrium-​Ionen-​Batterie führt bisher im Vergleich zu ihrem Lithium enthal­tenden Pendant ein Schat­ten­dasein. Doch insbe­sondere chine­sische Hersteller setzen auf die Tech­no­logie, die viele Vorteile verspricht.

Natrium-​Ionen-​Batterien haben gegenüber Lithium-​Ionen-​Batterien eine geringere Leis­tungs­dichte und deutlich weniger Lade­zyklen. Eine detail­lierte Übersicht dazu gibt Springer-​Vieweg-​Autor Gerhard Babiel in seinem Buch­ka­pitel Elek­tro­che­mische Ener­gie­speicher und ‑wandler auf Seite 24.

Damit hat die Tech­no­logie schon seit ihrer Erfor­schung in den 1980er Jahren zu kämpfen. Die Ener­gie­dichte liegt aktuell bei etwa 140 bis 155 Wh/​kg (HiNa) oder bis zu 160 Wh/​kg (Hersteller CATL). Mit der nächsten Gene­ration will CATL aller­dings eine Ener­gie­dichte von bis zu 200 Wh/​kg erreichen, was der Ener­gie­dichte einer modernen Lithium-​Eisenphosphat-​Zelle entspricht. …


Gekürzt. Geschrieben für Springer Profes­sional. Der komplette Beitrag ist hier zu lesen.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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