Die Klimaneutralität der Wärmenetze, bedingt durch die kommunale Wärmeplanung, kostet reichlich Geld, das nicht vorhanden ist. Foto: Frank Urbansky

2024 – ein Jahr der ener­gie­po­li­ti­schen Regelbrüche

von | 20. Dezember 2024

2024 war aus ener­gie­po­li­ti­scher Sicht ein Jahr der Regel­brüche. Das sorgte für Verun­si­cherung bei den indus­tri­ellen und privaten Verbrau­chern von Strom und Wärme. Ob eine neue Regierung das besser macht, bleibt fraglich.

Energie ist immer auch Politik. Der Staat hat eine Daseins­vor­sor­ge­pflicht für seine Bürger. Und dazu gehören Strom, Wärme und Wasser. Deshalb ist die Einmi­schung der Politik in die Belange der Ener­gie­wirt­schaft keine Ausnahme, sondern die Regel. Das Jahr 2024 hat aber auch gezeigt, dass diese Regel nicht unbedingt etwas mit Regel­mä­ßigkeit, sondern viel mit Regel­bruch zu tun hat.

Fangen wir fast am Ende an – beim letztlich wenig über­ra­schenden Ende der Ampel am 6. November. Die Regierung aus SPD, Grünen und FDP war ange­treten, um den Ballast abzu­tragen, der sich in 16 Jahren Merkel-​Regierung auch im Ener­gie­be­reich ange­sammelt hatte. Das augen­fäl­ligste Projekt war wohl das Wärme­gesetz (und der damit verbundene kommunale Wärmeplan, aber dazu später). …


Gekürzt, Geschrieben für Sprin­ger­Pro­fes­sional.Der komplette Beitrag kann hier gelesen werden.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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