Für die im Aufbau befindliche Wasserstoffwirtschaft in Deutschland, etwa für Tankstellen, wird weißer Wasserstoff keine Rolle spielen. Foto: Frank Urbansky

Wasser­stoff in der Mobilität nur in Nischen möglich

von | 28. November 2025

Einst als Heils­bringer der Verkehrs­wende gefeiert, verliert Wasser­stoff in Pkw und Trans­portern rasant an Boden. Während die Politik weiter mit Milli­arden fördert, setzt die Industrie längst auf Batterien. Nur im Schwer­last­verkehr bleibt H₂ im Spiel.

Noch vor wenigen Jahren galt Wasser­stoff als Heils­bringer der Verkehrs­wende. In der Vision von Politik und Industrie sollten Pkw, Busse und Lkw glei­cher­maßen mit Brenn­stoff­zellen fahren, das Tanken in wenigen Minuten möglich sein und eine neue Infra­struktur von Wasser­stoff­tank­stellen das Land überziehen.

Inzwi­schen ist von diesem Hoch­glanzbild wenig übrig­ge­blieben. Während die Bundes­re­gierung unbeirrt weiter Milli­arden in die Förderung von Wasser­stoff steckt, rudern zentrale Player der Auto­in­dustrie zurück – und konzen­trieren sich auf Märkte, die schneller, skalier­barer und vor allem wirt­schaftlich tragfähig erscheinen. …


Gekürzt. Geschrieben für Sprin­ger­Pro­fes­sional. Der komplette Beitrag kann hier gelesen werden.

Frank Urbansky

Freier Jour­na­list und Fach­au­tor, unter anderem für die Fach­ma­ga­zine und Portale Brenn­stoff­spie­gel, Uniti; DW Die Woh­nungs­wirt­schaft und Immo­bi­li­en­wirt­schaft; Haufe-Lexware; Energie&Management; IVV, Huss Medien; Motor­tech­ni­sche Zeit­schrift und Sprin­ger­Pro­fes­sio­nal; Sprin­ger Fachverlag; SHK Profi und tab, Bau­ver­lag; stadt+werk, k21

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