Grünes Methanol mit globalem Potenzial
Grünes Methanol gilt als vielversprechender Kandidat im Rennen um klimaneutrale Energieträger. Es ist flüssig, speicherbar, transportfähig – und kann sowohl aus biogenen Abfällen als auch mithilfe erneuerbarer Energien synthetisiert werden. In Forschung, Industrie und in der Schifffahrt zeigt sich: Das Potenzial ist groß. Doch der Weg zur breiten Verfügbarkeit bleibt ambitioniert.
DLR-Studie zeigt, wo deutsche Städte besonders aufgeheizt werden
Neue Satellitendaten des DLR belegen: Versiegelung und dichte Bebauung verstärken die Hitzebelastung in Städten deutlich. Hochauflösende Analysen identifizieren Hotspots und liefern erstmals eine wissenschaftlich fundierte Grundlage für Klimaanpassungsmaßnahmen.
Eisen kann saisonal Energie speichern
Das der Menschheit lange bekannte Element Eisen kann gänzlich neue Wege für die CO₂-freie Energieversorgung eröffnen – und als saisonaler Speicher dienen. Forscher der TU Darmstadt stellten ein entsprechendes Konzept vor.
Backbone oder Baustelle der Energiewende?
Grüner Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger der Energiewende – überall dort, wo Elektronen an ihre physikalischen oder wirtschaftlichen Grenzen stoßen und Moleküle unverzichtbar werden. Politische Programme sprechen vollmundig von einem Wasserstoffzeitalter. Der Hochlauf in der Realität ist jedoch zäh.
Anfragen und vertrauliche Informationen können an urbansky@enwipo.de gesendet werden.
Ressourcenverbrauch von E‑Motor und Verbrenner im Vergleich
Heftig umstritten ist in der Verkehrswende die Frage, wer mehr Ressourcen für Herstellung und Antrieb verbraucht: der Verbrenner oder der Elektromotor? Die traurige Wahrheit: Ideal sind beide nicht.
Kamera soll Vogelschlag an Windrädern verhindern
Die Kollision von Vögeln mit Windkrafträdern wird von Naturschützern schon seit dem Start dieser Technologie kritisiert. Ein neues Kamerasystem könnte diesen sogenannten Vogelschlag vermeiden.
Neues EnWG treibt Transparenz weiter voran
Das in diesem Jahr novellierte Energiewirtschaftsgesetz treibt die Transparenz der leitungsgebundenen Energiewirtschaft auch für Wasserstoff weiter voran. Grundlage ist die Digitalisierung.
Was bringt das digitale Messen?
Mit smartem Messen lässt sich nicht nur Energie sparen. Auch die Verwaltung wird effizienter, weil bisher manuelle Ableseprozesse mit all ihren Fehlerquellen nunmehr fehlerfrei, weil digital ermittelt, geprüft, gebucht und abgerechnet werden. Das jedoch setzt einen Wilen zur Digitalisierung voraus, der wiederum interne und externe Abläufe grundlegend verändert.
Smart-Home-Systeme im Vergleich
Das Münchener IGT – Institut für Gebäudetechnologie gibt monatlich Tipps heraus, mit denen Mietern, Verwaltern und TGA-Verantwortlichen die Steuerung der Haustechnik leicht gemacht werden soll. Im August nun geht es darum, wie man Smart-Home-Systeme miteinander vergleichen kann.
Politik will Rückgang der Artenvielfalt stoppen
Das Bundesumweltministerium will in den nächsten Jahren Projekte finanzieren, die deutschlandweit den Rückgang der Artenvielfalt vor allem bei Insekten stoppen sollen.





