Mieter­strom ohne Mehraufwand?

Mieter­strom ohne Mehraufwand?

Lange galt Mieter­strom in der Wohnungs­wirt­schaft als gutes Konzept mit schwie­riger Umsetzung. Zwar versprach die direkte Nutzung von Photo­vol­ta­ik­strom im Mehr­fa­mi­li­enhaus nied­rigere Strom­kosten für Mieter, höhere Eigen­ver­brauchs­quoten und zusätz­liche Erlöse für Eigen­tümer. Viele Projekte schei­terten jedoch an ener­gie­wirt­schaft­licher Komple­xität, regu­la­to­ri­schen Unsi­cher­heiten und hohem Verwal­tungs­aufwand. Genau hier setzt das soge­nannte Liefer­ket­ten­modell an.

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Grüne Projekte grün finanzieren

Grüne Projekte grün finanzieren

Green Finance ist auch für kommunale Versorger zunehmend eine Notwen­digkeit. In der Praxis domi­nieren kombi­nierte Finan­zie­rungs­mo­delle aus Förder­mitteln, Krediten, Eigen­ka­pital und markt­ba­sierten Instru­menten. Entscheidend ist dabei die Fähigkeit, diese Bausteine stra­te­gisch zu verbinden. Denn davon hängt ab, wie schnell und wirt­schaftlich die Trans­for­mation vor Ort gelingt.

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EnWiPo
Baumi­nis­terin Hubertz: „Inno­vation entscheidet über die Zukunft des Bauens”

Baumi­nis­terin Hubertz: „Inno­vation entscheidet über die Zukunft des Bauens”

Bundesbauministerin Verena Hubertz hat auf der Tech in Construction 2026 die Schlüsselrolle von Innovation, Digitalisierung und Gründertum für die Zukunft der Bauwirtschaft hervorgehoben. Als Schirmherrin der Veranstaltung würdigte sie insbesondere die Leistung junger Unternehmen, die mit neuen Technologien und Geschäftsmodellen wichtige Impulse für die Transformation der Branche setzen.   In ihrer Rede verband Hubertz ihre persönliche...

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Auf EnWiPo.de erscheinen aktuelle Hintergrundinformationen sowie fachlich fundierte Beiträge für die Bereiche Energiewirtschaft und Energiepolitik. Für Meinungen ist die Kommentar-Funktion beim jeweiligen Beitrag aktiv.

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Effizient heizen mit Wasser­stoff und Katalysator

Effizient heizen mit Wasser­stoff und Katalysator

Die Dekar­bo­ni­sierung des Wärme­sektors wird häufig auf Wärme­pumpen und Fernwärme reduziert. Doch gerade in Industrie und Gewerbe stößt eine voll­ständige Elek­tri­fi­zierung an tech­nische und wirt­schaft­liche Grenzen. Hohe Vorlauf­tem­pe­ra­turen, begrenzte Netz­an­schluss­ka­pa­zi­täten und stark schwan­kende Last­profile erschweren den Umstieg. Genau an dieser Stelle setzt ein neues wasser­stoff­ba­siertes Wärme­konzept an.

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Was funk­tio­niert, was sich rechnet

Was funk­tio­niert, was sich rechnet

Wärme­pumpen und Photo­vol­ta­ik­an­lagen gehören zu den zentralen Kombi­na­tionen, um auch im Gebäu­de­be­stand künftig klima­neutral zu heizen. Die Photo­voltaik ist heute günstiger und tech­no­lo­gisch ausge­reifter als je zuvor. Heraus­for­de­rungen bestehen vor allem beim Fach­kräf­te­mangel und bei begrenzten Dachflächen.

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